Aktuelles

Abschluss des Lehrgangs Truppmann Teil 1 bei der Feuerwehr Püttlingen
Torsten Folz am 08.12.2014 um 16:56 (UTC)
 Ende Oktober begann für 11 Feuerwehrangehörige der erste Teil ihrer Feuerwehr-Grundausbildung, der sogenannte Truppmann-Lehrgang Teil 1. Da sowohl bei der Feuerwehr Püttlingen als auch bei der Feuerwehr Riegelsberg nicht genügend Teilnehmer zur Verfügung standen, um in den jeweiligen Feuerwehren einen Lehrgang anzubieten, entschloss man sich, im Rahmen der interkommunalen
Zusammenarbeit einen gemeindeübergreifenden Lehrgang durchzuführen. In insgesamt 70 Ausbildungsstunden wurden den Lehrgangsteilnehmern neben den theoretischen Grundlagen auch praktische Ausbildungsinhalte vermittelt. So standen zum Beispiel Rechtsgrundlagen, Fahrzeug- und Gerätekunde, Brennen und Löschen, Löscheinsatz, Technische Hilfeleistung sowie ein Erste-Hilfe-Kurs auf dem Ausbildungsplan. Die Ausbildungsveranstaltungen fanden abwechselnd bei der Feuerwehr Riegelsberg und Püttlingen statt. Am Ende des Lehrgangs stand für alle Teilnehmer noch eine Lernerfolgskontrolle auf dem Plan. Alle 11 Teilnehmer schlossen diesen Lehrgang erfolgreich ab. Zum Abschluss erhielten alle Teilnehmer aus den Händen von Püttlingens Wehrführer Thomas Prinz ihre Lehrgangsbescheinigung. „Der erste Schritt zum Abschluss der Grundausbildung ist nun geschafft“, so Prinz. Er hofft, dass alle weiterhin mit dem gleichen Engagement bei der Sache bleiben und im nächsten Jahr auch den zweiten Teil erfolgreich absolvieren, um somit die Grundausbildung abzuschließen. Ein Dank ging auch an alle Ausbilder, die sich neben dem „normalen“ Übungs- und Einsatzdienst zusätzlich noch um die Ausbildung der Nachwuchskräfte kümmern.
 

Nachtübung der Löschbezirke Herchenbach und Walpershofen
Torsten Folz am 22.11.2014 um 15:37 (UTC)
 In den vergangenen Jahren begann eine gemeindeübergreifende Zusammenarbeit der Löschbezirke Herchenbach (Feuerwehr Püttlingen) und Walpershofen (Feuerwehr Riegelsberg). Jedes Jahr werden mehrere gemeinsame Ausbildungsveranstaltungen durchgeführt, so auch am vergangenen Samstag, 15. November 2014. An diesem Tag fand eine gemeinsame Nachtübung der beiden Löschbezirke in Walpershofen statt. Der stellvertretende Löschbezirksführer aus Walpershofen, Manuel Brück, hatte sich folgende Übungslage für die Einsatzkräfte ausgedacht:

In einem Partykeller kam es durch die fehlerhafte Installation des Druckminderers an einer Propangasflasche zu einer Verpuffung mit einem anschließenden Brand mit starker Rauchentwicklung. Insgesamt waren 8 Personen von dem Ereignis betroffen. 4 Personen konnten sich mit Verletzungen ins Freie retten; die anderen 4 Personen wurden noch im Gebäude vermisst.

Als erstes Fahrzeug traf das Hilfeleistungslöschfahrzeug des Löschbezirks Walpershofen an der Einsatzstelle ein. Bereits auf der Anfahrt hatte sich ein Trupp mit Atemschutzgeräten ausgerüstet und ging zur Menschenrettung vor. In der Zwischenzeit wurde die Wasserversorgung aus einem Unterflurhydranten hergestellt. Die nachrückende Besatzung des Gerätewagen-Nachschub kümmerte sich sofort um die Personen, die sich selbst ins Freie retten konnten. Aufgrund des Schadensausmaßes wurde auch der Löschbezirk Herchenbach zur Einsatzstelle alarmiert. Auch der Angriffstrupp auf dem Tragkraftspritzenfahrzeug-Wasser hatte sich bereits auf der Anfahrt mit Atemschutzgeräten ausgestattet und unterstützte die Feuerwehrangehörigen aus Walpershofen bei der Menschenrettung aus dem Kellergeschoss. Weitere Einsatzkräfte begannen damit, die Einsatzstelle mit Flutlichtstrahlern auszuleuchten, um ein sicheres Arbeiten zu gewährleisten.

Damit die Übung noch realistischer wirkte, wurden die Verletztendarsteller durch den Mimentrupp der Realistischen Unfalldarstellung gestellt. Die verletzten Personen waren entsprechend geschminkt, so wurden z. B. Verbrennungen an Händen und Armen dargestellt. Um die Schwierigkeit noch zu erhöhen, war eine vermisste Person gehbehindert und auf einen Rollstuhl angewiesen. Die Personen wurden schnell gefunden und ins Freie gebracht, so dass im Anschluss mit der Brandbekämpfung begonnen werden konnte.

Im Anschluss an die Übung ging es zur Übungsbesprechung ins Feuerwehrgerätehaus Walpershofen. Im Beisein von Püttlingens Wehrführer Thomas Prinz und des stellvertretenden Wehrführers aus Riegelsberg, Christian Ruloff, wurden kleinere Fehler der Übungsteilnehmer angesprochen, damit diese in Zukunft vermieden werden. Nach einem kleinen Imbiss war die Übung beendet.
 

Jahreshauptübung der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Püttlingen
Torsten Folz am 09.09.2014 um 17:48 (UTC)
 Am Samstag, den 06. September 2014, fand die Jahreshauptübung der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Püttlingen in Zusammenarbeit mit dem THW-Ortsverband Völklingen-Püttlingen und den DRK-Ortsvereinen Köllerbach und Püttlingen an der Kyllbergschule im Ortsteil Köllerbach statt.

Zuerst erfolgte die Meldung durch den Püttlinger Wehrführer Thomas Prinz an den Chef der Wehr, Bürgermeister Martin Speicher, und an den Wehrführer aus Riegelsberg, Volker Klein, der die Übung in Vertretung für den Brandinspekteur des Regionalverbandes Saarbrücken, Tony Bender, beobachtete. Danach wurden die Fahrzeuge besetzt und die Einsatzkräfte begaben sich in die Bereitstellungsräume.

Die Übungsverantwortlichen hatten die Übung in zwei Übungsabschnitte unterteilt. Im ersten Abschnitt wurde folgende Lage angenommen:
Aufgrund einer Verpuffung im Heizungsraum kommt es zu einem Brand im Kellergeschoss der Grundschule Köllerbach mit starker Verqualmung im gesamten Schulgebäude. Durch den Knall wird die Schulleitung auf das Feuer aufmerksam und veranlasst mittels Handsirene die Räumung. Ein Großteil der Schüler und des Lehrpersonals können sich aus dem Gefahrenbereich retten. An der Sammelstelle wird festgestellt, dass mehrere Schüler und Lehrer fehlen und im Gebäude eingeschlossen sind.

Im zweiten Übungsabschnitt musste ein mit Reparaturarbeiten beschäftigter Angestellter einer Wartungsfirma aus dem Kohlebunker der Heizungsanlage gerettet werden, außerdem wurde während der Rettungsmaßnahmen ein Kind durch einen vorbeifahrenden PKW-Fahrer erfasst und unter dem Fahrzeug eingeklemmt.

Als erstes Fahrzeug traf der Kommandowagen (KdoW) mit dem Wehrführer Thomas Prinz und seinem Stellvertreter Ruwen Dümont an der Kyllbergschule ein. Sofort führten die beiden eine erste Erkundung durch und wiesen die nachrückenden Einsatzkräfte in die Lage ein.

Das nächste Einsatzfahrzeug an der Einsatzstelle war das Tragkraftspritzenfahrzeug-Wasser (TSF-W) des Löschbezirks Herchenbach. Die Einsatzkräfte hatten sich bereits auf der Anfahrt zur Einsatzstelle mit Atemschutzgeräten ausgestattet und gingen sofort zur Menschenrettung ins Schulgebäude vor. Eine Person wurde über eine sogenannte „schiefe Ebene“ gerettet. Die Hausmeisterwohnung wurde mit einem C-Rohr im Außenangriff abgeschirmt und ein Überdrucklüfter vorgenommen. Als nächstes traf das Tanklöschfahrzeug (TLF 16/25) des Löschbezirks Köllerbach ein. Auch hier ging der Angriffstrupp zur Menschenrettung ins Gebäude vor. Eine Person wurde mittels Sprungkissen aus dem Gebäude gerettet. Außerdem wurde ebenfalls ein Überdrucklüfter eingesetzt und ein C-Rohr zur Abschirmung der Pausenhalle vorgenommen. Das Löschgruppenfahrzeug (LF 8) stellte die Wasserversorgung aus der Jahnstraße zum Tanklöschfahrzeug her und unterstützte danach bei der Vornahme des Überdrucklüfters. Die Anfahrt über die Jahnstraße gestaltete sich aufgrund der Parksituation etwas schwierig. Bitte denken Sie beim Parken daran, dass Feuerwehr- bzw. Rettungsdienstfahrzeuge ungehindert passieren können, ansonsten geht wertvolle Zeit verloren. Der Gerätewagen-Mannschaft (GW-M) des Löschbezirks Köllerbach unterstützte die Besatzung des Tanklöschfahrzeugs bei der Vornahme des Sprungkissens.

Im unteren Bereich der Schule wurde der Löschbezirk Püttlingen eingesetzt. Das Kleineinsatzfahrzeug (KEF) war in diesem Bereich das erste Einsatzfahrzeug. Auch hier wurde eine entsprechende Erkundung durchgeführt und die Einsatzabschnittsleitung eingerichtet. Die Besatzung des Tanklöschfahrzeugs des Löschbezirks Püttlingen ging ebenfalls zur Menschenrettung im unteren Bereich der Schule vor. Die Drehleiter mit Korb (DLK) wurde an einem Fenster angeleitert und über die Krankentragenhalterung wurde ein Person aus dem Gebäude gerettet. In der Zwischenzeit wurde die Wasserversorgung aus der Kyllbergstraße durch das Tragkraftspritzenfahrzeug (TSF) aus Püttlingen hergestellt. Soweit der erste Übungsabschnitt.

Im zweiten Teil der Übung wurde die unter dem Fahrzeug eingeklemmte Person durch die Besatzung des Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeugs (HLF) mittels Hebekissen gerettet.

Die Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerkes retteten die abgestürzte Person aus dem Kohlebunker mittels Dreibein und Rollgliss.

Die geretteten Personen wurden an das Deutsche Rote Kreuz übergeben, das in der Kyllberghalle eine Verletztensammelstelle eingerichtet hatte. Dort wurden die Personen registriert, betreut, Erste-Hilfe-Maßnahmen eingeleitet und die Überführung in Krankenhäuser vorbereitet.

Nach der Übung erfolgten die Übungsbesprechung sowie Beförderungen in der Kyllberghalle. Vom Löschbezirk Herchenbach wurden folgende Feuerwehrangehörige befördert: zum Oberfeuerwehrmann Mathias Bölinger, Christian Jungmann, Marc Schneider, Jan Paffrath und Michael Himbert; zum Hauptfeuerwehrmann Hans-Werner Klein und zum Löschmeister Jens-Christian Merg.
 

Einladung zur Jahreshauptübung von Feuerwehr, THW und DRK
Marc Schneider am 05.09.2014 um 16:52 (UTC)
 Am Samstag, den 06. September 2014, findet die diesjährige Jahreshauptübung der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Püttlingen in Zusammenarbeit mit dem THW OV Völklingen-Püttlingen und den DRK-Ortsvereinen Püttlingen und Köllerbach statt.

Die Wehr, das THW und das DRK treten um 15:00 Uhr an der Grundschule Köllerbach, Zur Sporthalle, 66346 Püttlingen, zur Meldung an den Kreisbrandinspekteur und den Chef der Wehr an. Anschließend erfolgt der Alarm zum Einsatz an dem Brandobjekt "Grundschule Köllerbach".

Nach der Übung findet in der Kyllberghalle an der Grundschule Köllerbach, Zur Sporthalle, 66346 Püttlingen, ein gemütliches Beisammensein mit Übungskritik und verschiedenen Beförderungen statt.

Die Mannschaft des Löschbezirks Herchenbach würde sich über den Besuch vieler Mitbürgerinnen und Mitbürger bei der Übung freuen.
 

Übung an der Landesfeuerwehrschule
Torsten Folz am 05.07.2014 um 11:29 (UTC)
 Am Samstag, den 28. Juni 2014, konnten die Mitglieder des Löschbezirks Herchenbach gemeinsam mit den Feuerwehrangehörigen des Löschbezirks Walpershofen auf dem Übungsgelände der Landesfeuerwehrschule des Saarlandes üben. Um 10:00 Uhr machten wir uns gemeinsam auf den Weg nach Saarbrücken. Bevor mit den Übungen begonnen wurde, gab es eine kurze Einweisung auf dem Übungsgelände. Außerdem wurde kurz auf die Unfallverhütungsvorschriften und das Anlegen der persönlichen Schutzausrüstung eingegangen.

Danach wurde die Mannschaft aufgeteilt und es ging zu den Ausbildungsstationen. In der ersten Station wurde das Thema „Erdung Saarbahn“ vermittelt. Bevor es zur praktischen Anwendung auf der nachgebildeten Gleisstrecke auf dem Übungsgelände ging, wurden nochmals theoretische Grundlagen wiederholt. Danach wurde mit der praktischen Übung begonnen. Zuerst wurde geprüft, ob die Oberleitung noch unter Spannung steht. Nachdem klar war, dass die Oberleitung spannungslos war, wurde mit der Erdung der Oberleitung mittels Erdungsstangen begonnen. Nachdem die Geräte wieder zurückgebaut waren, wurde eine kurze Mittagspause mit Lyoner, Rohessern, Frikadellen und Weck eingelegt.

Nach der Pause wurden die Gruppen getauscht und es ging zur zweiten Ausbildungsstation. Hier stand das Thema Absturzsicherung auf dem Ausbildungsplan. Auch hier wurden zuerst wieder die theoretischen Grundlagen aufgefrischt. So wurden z. B. die bei der Absturzsicherung notwendigen Knoten und Stiche wiederholt und geübt. Danach konnten die Übungsteilnehmer das zuvor in der Theorie Erlernte in die Praxis umsetzen.

Die dritte und letzte Ausbildungsstation wurde am Trümmerhaus durchgeführt. Hier wurde ein Brand im 1. Obergeschoss angenommen. Zuerst traf das Tragkraftspritzenfahrzeug-Wasser des Löschbezirks Herchenbach an der Einsatzstelle ein. Der Angriffstrupp hatte sich bereits auf der Anfahrt mit Atemschutz ausgerüstet und so konnte er direkt mit einem C-Rohr zur Menschenrettung ins 1. Obergeschoss vorgehen. Dort wurde direkt mit der Personensuche begonnen. Das nachrückende Hilfeleistungslöschfahrzeug des Löschbezirks Walpershofen stellte den Sicherungstrupp. Außerdem wurde die Wasserversorgung hergestellt und die Anleiterbereitschaft mittels einer Steckleiter hergestellt. Doch plötzlich kam über Funk das Notsignal „Mayday, Mayday, Mayday“ des Angriffstrupps. Dem Truppführer wurde plötzlich schlecht und er konnte sich nicht mehr selbst ins Freie bringen. Der Sicherungstrupp machte sich sofort auf den Weg ins 1. Obergeschoss, um den „verunglückten“ Feuerwehrangehörigen zu retten. Nachdem der Feuerwehrangehörige ins Freie gebracht war, wurde er dem bereitstehenden Rettungsdienst übergeben. Danach war auch diese Übung beendet.

Nachdem auch die gebrauchten Atemschutzgeräte und das weitere eingesetzte Material verladen waren, ging es wieder zurück in die Gerätehäuser.

Auch diese Übungen haben wieder dazu beigetragen, die gemeindeübergreifende Zusammenarbeit weiter zu verbessern und zu fördern.
 

Besuch bei der Feuerwehr Rosenheim
Torsten Folz am 06.06.2014 um 14:28 (UTC)
 Im Rahmen der Lehrfahrt des Löschbezirks Herchenbach an den Chiemsee besuchten die Feuerwehrangehörigen auch die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Rosenheim. Am Samstag, den 31. Mai 2014, machten wir uns auf den Weg zur Hauptfeuerwache der Feuerwehr Rosenheim. Dort angekommen erwarteten uns schon Robert Sailer und Josef Maier, die uns einen kurzen Einblick über den Aufbau der Feuerwehr gaben. So wurde aufgrund der Größe der Stadt Rosenheim im Jahr 2009 eine Einsatzstaffel eingeführt. Von Montag bis Freitag sind mindestens 6 Feuerwehrangehörige in der Zeit von 06:00 Uhr bis 18:00 Uhr einsatzbereit. In der einsatzfreien Zeit kümmern sich die städtischen Bediensteten um die Pflege und Wartung der Fahrzeuge und Geräte.

Im Anschluss daran begann die Führung durch das Feuerwehrgerätehaus. Es stehen verschiedene Werkstätten (z. B. Atemschutzwerkstatt, Schlosserei, Schreinerei, Elektrowerkstatt) zur Verfügung. Hier können die entsprechenden Wartungs- und Reparaturarbeiten durchgeführt werden. Im Obergeschoss befindet sich eine Atemschutzübungsstrecke. Außerdem ist hier ein Fitnessraum eingerichtet, den alle Feuerwehrangehörigen jederzeit nutzen können.

Im Erdgeschoss befinden sich die Einsatzzentrale und die Umkleideräume mit direktem Zugang zu den Fahrzeughallen. Hier sind zahlreiche Einsatzfahrzeuge und Sonderfahrzeuge untergebracht.

Die Zeit verging wie im Flug und wir mussten auch schon wieder weiter. Nach der Übergabe eines kleinen Gastgeschenkes machten wir uns wieder auf den Weg. Nochmals ein herzliches Dankeschön an Robert Sailer und Josef Maier für die sehr interessante Führung.
 

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