Aktuelles

Neue Feuerwehrmaschinisten ausgebildet
Torsten Folz am 02.11.2015 um 07:17 (UTC)
 In einem auf Regionalverbandsebene durchgeführten Lehrgang wurden 15 Feuerwehrangehörige zu Maschinisten ausgebildet. Nicht nur Feuerwehrangehörige der Feuerwehr Püttlingen nahmen an dem Lehrgang teil, sondern auch Mitglieder der Feuerwehren aus Heusweiler, Riegelsberg und Sulzbach. An insgesamt 4 Samstagen wurden die Lehrgangsteilnehmer auf ihre neue Aufgabe als Maschinist vorbereitet. Neben theoretischen Inhalten wie Rechtsgrundlagen (Verhalten im Straßenverkehr, Unfallverhütungs- und Feuerwehrdienstvorschriften), Aufgaben und Zuständigkeiten im Einsatz sowie Knoten und Stiche wurde auch der praktische Umgang mit den Pumpen und sonstigen kraftbetriebenen Geräten geübt. So stand beispielsweise die Wasserförderung über lange Wegstrecken, die Inbetriebnahme einer Tragkraftspritze, Pumpenbetriebsprüfungen sowie die Pflege und Wartung der Gerätschaften auf dem Lehrplan. All dies ist wichtig, um in einem Einsatzfall die Fahrzeugpumpen oder Tragkraftspritzen richtig und sicher bedienen zu können. Zum ersten Mal wurde der Lehrgang durch die Ausbilder Matthias Klein und Tobias Prediger vom Löschbezirk Püttlingen durchgeführt. Zum Schluss stand für alle Teilnehmer noch eine Lernerfolgskontrolle auf dem Plan. Nach der Auswertung der Fragebögen konnte der Lehrgangsleiter allen Teilnehmern ihre Teilnahmebescheinigung aushändigen.

Vom Löschbezirk Herchenbach haben Heiko Himbert und Lukas Zirpel mit Erfolg an dem Lehrgang teilgenommen. Die Feuerwehrangehörigen des Löschbezirks Herchenbach gratulieren den beiden zum bestandenen Lehrgang.
 

Alterswehr des Löschbezirks Herchenbach besucht Keramikmuseum in Saargemünd
Torsten Folz am 06.10.2015 um 09:43 (UTC)
 Die Altersabteilung des Löschbezirks Herchenbach machte am 29.09.2015 mit ihren Frauen einen Tagesausflug mit der Saarbahn nach Saargemünd. Da sich die Teilnehmer einen Überblick über die gesamte Saarbahnstrecke machen wollten, ging es zuerst von Etzenhofen nach Lebach und von dort dann bis nach Saargemünd.
In Saargemünd angekommen, stärkte man sich erst einmal mit Kaffee und Kuchen, bevor sich die Teilnehmer zu einem Stadtbummel auf den Weg machten. Zuerst besichtigten sie den letzten noch vorhandenen Brennofen. Der historische Brennofen stammt aus dem Jahr 1860 und war bis 1940 in Betrieb. Im 19. Jahrhundert gab es davon etwa 30 Stück in Saargemünd. Er erinnert an die Industrielle Revolution, denn er ist den englischen Brennöfen, sogenannten hovels, nachempfunden. Zunächst wurde er mit Holz, später mit Kohle beheizt. Der erste Brennvorgang, die sogenannte „Biscuitage“, dauerte 70 Stunden und man benötigte 9 Tonnen Kohle.
Von hier aus ging es zum Museum de la Faience (Keramikmuseum). Zu sehen gibt es dort eine umfangreiche Sammlung von Keramiken. Im Bereich Dekoration und Tischkultur ist für jeden Geschmack etwas dabei. Ob Fayence, Steingut oder Porzellan, alle Arten von Keramik sind hier vertreten. Zu dem Museum zählt auch eine archäologische Sammlung, die das Leben in dieser Region im gallorömischen Zeitalter zeigt. Im Besitz des Museums befinden sich einige bedeutende Originalfresken von Künstlern wie Martial Simas, Alexandre Sandier, Eugène Grasset oder Carl Schuller. Ende 1870 taucht ein Produkt auf, das Saargemünd in Europa noch bekannter macht: die Majolika. Dabei handelt es sich um feine, farbig glasierte Tonwaren.
Die großen Tafelservice tauchen in Saargemünd um 1845 auf. Zu den bekanntesten der Manufaktur gehören die Modelle Papillon und Rouen oder auch das Service Obernai, das 1902 vom Künstler Henri Loux entworfen wurde.
Die Zeit wurde knapp und man trat die Heimreise mit der Saarbahn bis zur Haltestelle Etzenhofen an. Den wunderschönen Tag ließ man bei einem gemeinsamen Abendessen in der Gaststätte Meyer ausklingen.
 

Jahreshauptübung 2015
Torsten Folz am 12.09.2015 um 15:24 (UTC)
 Am Samstag, den 05.09.2015, fand die Jahreshauptübung der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Püttlingen in Zusammenarbeit mit dem THW Ortsverband Völklingen-Püttlingen und den DRK Bereitschaften Püttlingen und Köllerbach am AWO Wohnheim für Behinderte im Ortsteil Püttlingen statt.
Bevor die Übung begann, erfolgte vor dem Rathaus Püttlingen durch den Wehrführer Thomas Prinz die Meldung an den Chef der Wehr, Bürgermeister Martin Speicher und den Brandinspekteur für den Regionalverband Saarbrücken, Tony Bender. Danach wurden die Fahrzeuge besetzt und die Einsatzkräfte begaben sich in die Bereitstellungsräume.
Die Übungsverantwortlichen hatten die Übung in zwei Übungsabschnitte unterteilt. Im ersten Abschnitt wurde folgende Lage angenommen:
Im 2. Obergeschoss des Wohnheims rauchte ein Bewohner trotz Rauchverbots eine Zigarette. Um den Qualmgeruch zu überdecken, verwendete er eine größere Menge Deospray. Diesmal allerdings fing der unter den Gardinen stehende Papierkorb mit den Zigarettenresten Feuer. Panisch versuchte der Bewohner auch diesen Brandgeruch mit Deospray zu überdecken, wodurch es zu einer Stichflamme kam und das Feuer sich im gesamten Zimmer ausbreitete. Verzweifelt schüttete er den Inhalt des Eimers aus dem Fenster, wobei er ein gerade in die Tiefgarage einfahrendes Auto traf. Durch die starke Verqualmung wurde die Brandmeldeanlage ausgelöst und dadurch die Feuerwehr alarmiert. Der Fahrer des Fahrzeugs bemerkte die brennenden Teile auf seinem Auto, konnte sie aber alleine nicht löschen. Er verließ daraufhin die Tiefgarage und alarmierte die Feuerwehr über den Notruf 112.
Der Bewohner im 2. Obergeschoss versuchte möglichst viele seiner Mitbewohner zu warnen. Durch die offenen Türen kam es zu einer schnellen Ausbreitung von Feuer und Rauch. Das Betreuungspersonal begann mit der organisierten Räumung des Gebäudes und konnte so einen Großteil der Bewohner aus dem Gefahrenbereich retten. An der Sammelstelle wurde festgestellt, dass einige Bewohner fehlten und im Gebäude eingeschlossen waren.
Im zweiten Übungsabschnitt kam es aufgrund zahlreicher Schaulustiger zu einem Verkehrsunfall vor dem Wohnheim. Der Fahrzeugführer war derart abgelenkt, dass er mit etwas überhöhter Geschwindigkeit von der Straße abkam, sich an der Uferböschung überschlug und in Seitenlage im Köllerbach zum Liegen kam. Der Fahrer, seine Beifahrerin und ein Kleinkind wurden im Fahrzeug eingeklemmt und konnten sich nicht selbständig befreien.
Als erstes Fahrzeug traf der Kommandowagen (KdoW) mit dem stellvertretenden Wehrführer Ruwen Dumont an der Einsatzstelle ein. Sofort wurde eine erste Erkundung durchgeführt und die nachrückenden Einsatzkräfte in die Lage eingewiesen.
Das nächsteintreffende Fahrzeug war das Kleineinsatzfahrzeug (KEF) des Löschbezirks Püttlingen. Die Besatzung unterstützte bei der Erkundung und richtete die Gesamteinsatzleitung ein. Die Besatzung des Tanklöschfahrzeugs des Löschbezirks Püttlingen ging zur Menschenrettung und Brandbekämpfung über das Haupttreppenhaus ins 2. Obergeschoss vor. Die Drehleiter mit Korb (DLK) wurde an einen Balkon angeleitert und so eine Person aus dem Gebäude gerettet. Im Anschluss daran wurde ein Wenderohreinsatz vorbereitet. Das Tragkraftspritzenfahrzeug-Wasser (TSF-W) des Löschbezirks Herchenbach wurde ebenfalls im Einsatzabschnitt 1 eingesetzt. Die Einsatzkräfte hatten die Aufgabe, eine nicht gehfähige Person mittels Leiterhebel von einem Balkon zu retten.
Das Tanklöschfahrzeug (TLF 16/25) des Löschbezirks Köllerbach wurde im Bereich des PKW-Brands in der Tiefgarage eingesetzt. Der Angriffstrupp rüstete sich mit Atemschutzgeräten und Hitzeschutzkleidung aus und ging mit einem Mehrzweckschaumrohr zur Brandbekämpfung in die Tiefgarage vor. Das Löschgruppenfahrzeug (LF 8) stellte die Wasserversorgung her, stellte den Sicherungstrupp für das Tanklöschfahrzeug und übernahm die Ausleuchtung der Einsatzstelle. Die Besatzung des Tragkraftspritzenfahrzeugs aus Püttlingen unterstützte bei der Brandbekämpfung, indem ein Leichtschaumgenerator eingesetzt wurde.
Im zweiten Teil der Übung wurden die im Fahrzeug eingeklemmten Personen durch die Besatzung des Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeugs (HLF) gerettet. Da das Fahrzeug mit der Beifahrerseite im Köllerbach lag, gestaltete sich die Rettung der verunfallten Personen etwas schwieriger. Mittels Roll-Glis und Schleifkorbtrage wurden die Personen über die Drehleiter gerettet. Außerdem wurden Ölschlängel ausgebracht, um eventuell austretende Betriebsstoffe aufzufangen.
Die Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerkes stauten den Köllerbach vor der Unfallstelle an und leiteten das angestaute Wasser mittels Tauchpumpen hinter der Unfallstelle wieder in den Köllerbach ein. Dadurch konnten die Feuerwehrkräfte weitestgehend im Trockenen arbeiten.
Die geretteten Personen wurden an das Deutsche Rote Kreuz übergeben, die eine Verletzten-Sammelstelle einrichteten. Dort wurden die Personen registriert, betreut, Erste-Hilfe-Maßnahmen eingeleitet und die Überführung in Krankenhäuser vorbereitet.
Nach der Übung erfolgten die Übungsbesprechung sowie Beförderungen im Feuerwehrgerätehaus Püttlingen. Der Brandinspekteur für den Regionalverband Saarbrücken, Tony Bender, lobte die sehr aufwändige und realitätsnah dargestellte Übung. „Die Übung spiegelt den hohen Ausbildungsstand der Feuerwehr Püttlingen und der beteiligten Hilfsorganisationen wieder. Die Zusammenarbeit aller Übungsbeteiligten funktionierte hervorragend“, so Bender.

Vom Löschbezirk Herchenbach wurden folgende Feuerwehrangehörige befördert: zum Feuerwehrmann Lukas Zirpel und zum Löschmeister Rainer Altmeyer.
 

Alterswehr besichtigt Heizkraftwerk Römerbrücke
Torsten Folz am 26.07.2015 um 17:42 (UTC)
 Die Alterswehrangehörigen der Löschbezirke Herchenbach und Püttlingen treffen sich in regelmäßigen Abständen, um sich auszutauschen und die Kameradschaft zu pflegen. Auch gemeinsame Ausflüge stehen auf dem Programm. Ende Juni trafen sich 12 Alterswehrkameraden am Gerätehaus Püttlingen und machten sich mit dem Mannschaftstransportwagen (MTW) und privaten PKWs auf den Weg nach Saarbrücken, um das Heizkraftwerk Römerbrücke zu besichtigen. Die Besichtigung hatte der stellvertretende Löschbezirksführer aus Herchenbach, Hartmut Gras, organisiert.
Am Heizkraftwerk angekommen, wurden die Teilnehmer durch Herrn Diener von Energie SaarLorLux empfangen. Zuerst stellte Herr Diener in einer Präsentation das Heizkraftwerk vor. Das Heizkraftwerk wurde 1964 errichtet und gehört seit 2011 zur Energie SaarLorLux AG, deren Gesellschafter die GDF SUEZ Energie Deutschland und die Verkehrs- und Versorgungsgesellschaft Saarbrücken (VVS) sind. Neben der Erzeugung von Energie beliefert Energie SaarLorLux auch mehr als 175.000 Kunden mit Strom, Gas und Fernwärme in Saarbrücken und Umgebung.
Im Anschluss daran wurden die Teilnehmer mit Schutzhelmen ausgestattet und es begann die Führung durch das Heizkraftwerk. Besonders beeindruckend waren die Leitstände des Kraftwerks. Wie in einem Flugzeugcockpit können von dort alle Funktionen des Heizkraftwerks überwacht und bedient werden. Nicht nur sämtliche Aggregate der Anlage
(z. B. sämtliche Gebläse und Pumpen) können von dort gestartet und gestoppt werden. Von dort ist auch auf einen Blick zu sehen, ob die Anlage ordnungsgemäß funktioniert. Etwaige Störungen werden durch optische und akustische Signale angezeigt. Auch die Steuerung der gesamten Fernwärmeverteilung in der Landeshauptstadt Saarbrücken wird von dort gesteuert. Nach gut zwei Stunden war die Führung zu Ende und es ging zurück ins Feuerwehrgerätehaus Püttlingen, wo noch ein kleiner Umtrunk stattfand.
Ein ganz herzliches Dankeschön geht an Herrn Diener für die sehr interessante Führung und an Hartmut Gras, der die Führung organisierte.
 

Übung der Löschbezirke Herchenbach und Walpershofen
Torsten Folz am 11.06.2015 um 19:04 (UTC)
 In der Gemeinde Riegelsberg wurde in diesem Jahr der Brandschutzbedarfsplan fortgeschrieben. Da bereits seit einigen Jahren eine intensive Zusammenarbeit der Löschbezirke Herchenbach und Walpershofen stattfindet, ist es geplant, dass ab dem 01. Juli 2015 der Löschbezirk Herchenbach bei bestimmten Alarmstichworten wochentags in der Zeit von 06:00 Uhr bis 18:00 Uhr zusätzlich nach Walpershofen alarmiert wird.

Um für gemeinsame Einsätze gewappnet zu sein, fand am Sonntag, den 31. Mai 2015, wieder eine gemeinsame Übung der Löschbezirke Herchenbach und Walpershofen statt. Ziel der gemeinsamen Übungen ist es, die gemeindeübergreifende Zusammenarbeit zu verbessern.

Die Planung und Ausrichtung der Übung oblag dem Löschbezirk Herchenbach. Diesmal wurde in zwei Übungen das Zusammenspiel der Einsatzkräfte geprobt. In der ersten Übung wurde der Schwerpunkt auf das Thema Technische Hilfeleistung gelegt. Hier musste zum einen eine Person aus dem ersten Obergeschoss mittels einer sogenannten „schiefen Ebene“ gerettet werden. Eine weitere Person wurde bei Reparaturarbeiten unter einem Traktor eingeklemmt und musste aus ihrer Zwangslage befreit werden. Beide Personen wurden schnell gerettet und einer medizinischen Versorgung zugeführt.

In der zweiten Übung wurde das gemeinsame Zusammenspiel bei einem Löscheinsatz trainiert. Bei einem simulierten Kellerbrand musste eine vermisste Person aus dem brennenden Gebäude gerettet werden. Ein Trupp unter Atemschutz drang mit einem C-Rohr ins Gebäude ein und machte sich auf die Suche nach der Person. In der Zwischenzeit wurde eine Wasserversorgung von einem Unterflurhydranten zum Tanklöschfahrzeug hergestellt und im Außenbereich eine Steckleiter vorgenommen. Nachdem die Person gefunden und ins Freie gebracht wurde, ging der Atemschutztrupp wieder ins Gebäude vor, um mit der Brandbekämpfung zu beginnen. Doch plötzlich kam über Funk das Notsignal „Mayday, Mayday, Mayday“ des Angriffstrupps. Dem Truppführer wurde plötzlich schlecht und er konnte sich nicht mehr selbst ins Freie bringen. Der Sicherungstrupp machte sich sofort auf den Weg ins Gebäude, um den verunglückten Feuerwehrangehörigen zu retten. Nachdem der Feuerwehrangehörige ins Freie gebracht war, wurde er dem bereitstehenden Rettungsdienst übergeben. Danach war die Übung auch beendet. Nachdem die Fahrzeuge wieder einsatzbereit waren, rückten die Feuerwehrangehörigen ins Gerätehaus Herchenbach ein, um die abgearbeiteten Szenarien zu besprechen. Auch diese Übungen haben wieder dazu beigetragen, die gemeindeübergreifende Zusammenarbeit zu verbessern und zu fördern. Für den Herbst sind weitere gemeinsame Übungen geplant. Ein herzliches Dankeschön geht noch an die Familien Gert Müller und Karl Klein, die ihre Anwesen für die Übungen zur Verfügung gestellt haben.
 

Motorsägenausbildung für Feuerwehrangehörige
Torsten Folz am 14.04.2015 um 06:50 (UTC)
 Im Zuge ihrer Aufgaben in der Gefahrenabwehr werden Feuerwehrangehörige auch mit Motorsägenarbeiten beschäftigt, wenn z. B. öffentliche Verkehrswege durch umgestürzte Bäume blockiert werden. Arbeiten, die mit Motorsägen ausgeführt werden, sind mit einem hohen Gefahrenpotential verbunden. Um Unfälle und Gesundheitsschäden zu vermeiden, dürfen nur Feuerwehrangehörige eingesetzt werden, die persönlich und fachlich dazu geeignet sind. Um die fachliche Voraussetzung für den Umgang mit der Motorsäge zu legen, wurde durch den Landesfeuerwehrverband Saarland e. V. für Püttlinger Feuerwehrangehörige ein Lehrgang „Motorsägenführer“ angeboten. An einem Wochenende fand eine theoretische und praktische Unterweisung statt. Im theoretischen Lehrgangsteil wurden den Feuerwehrangehörigen wichtige Informationen über die Unfallverhütungsvorschriften, die Bedeutung der persönlichen Schutzausrüstung sowie den Aufbau, die Funktion, Pflege und Wartung der Motorsäge vermittelt. Bevor es zum praktischen Teil ging, wurden Hinweise zur richtigen Anwendung der persönlichen Schutzausrüstung gegeben. Dies ist nämlich eine wichtige Grundlage, um sicher und unfallfrei mit der Motorsäge zu arbeiten. Am liegenden Holz wurden Sägearbeiten durchgeführt. Hierbei wurden den Lehrgangsteilnehmern verschiedene Schnitttechniken vermittelt und erklärt wie sie gefährliche Spannungen im Holz beurteilen können. Nachdem jeder die praktischen Übungen absolviert hatte, musste noch eine schriftliche Lernerfolgskontrolle erfolgreich „gemeistert“ werden. Am Ende hatten alle Lehrgangsteilnehmer die erforderliche Punktzahl erreicht und somit den Lehrgang „Führer von Motorsägen in der Feuerwehr“ erfolgreich abgeschlossen. Die Lehrgangsbescheinigungen werden den Teilnehmern in Kürze nachgereicht.
 

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Letzter Einsatz
 
28.09.2017, 13:22 Uhr
Brand 3
Brand in Hinterhof
Auener Straße
Püttlingen
Nächster Dienst
 
13.10.2017, 19:00 Uhr
Gemeinsame Übung
mit LB Walpershofen
Gerätehaus Herchenbach
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