Aktuelles

Bundesweiter Rauchmeldertag
Torsten Folz am 13.11.2015 um 08:20 (UTC)
 Rauchmelder retten Leben! In Deutschland kommt es pro Jahr zu ca. 200.000 Gebäudebränden. Dabei kommen rund 400 Menschen ums Leben, 4.000 Personen erleiden Brandverletzungen und im Privatbereich entstehen Brandschäden von über einer Milliarde Euro. Ursache der Brände ist nicht nur Fahrlässigkeit, sehr oft lösen auch technische Defekte die Brände aus. Rund 70 Prozent der Brandopfer verunglücken nachts in den eigenen vier Wänden. Tagsüber wird ein Feuer meist schnell entdeckt und kann somit rasch gelöscht werden. Beim Schlafen schläft auch der Geruchssinn, sodass die Opfer überrascht werden, ohne die gefährlichen Brandgase zu bemerken. Tödlich ist in der Regel nicht das Feuer selbst, sondern der Brandrauch. Bereits drei Atemzüge des hochgiftigen Brandrauchs können tödlich sein. Die Opfer werden im Schlaf bewusstlos und ersticken.
Ist ein Rauchmelder vorhanden, warnt dieser auch im Schlaf rechtzeitig vor dem ausgebrochenen Brand. Er ermöglicht es, sich selbst und die gesamte Familie in Sicherheit zu bringen sowie die Feuerwehr zu alarmieren. Er ist das beste Mittel im vorbeugenden Brandschutz und somit der beste Lebensretter. Bei Fragen zu Rauchmeldern hilft gerne die örtliche Feuerwehr. Unter www.rauchmelder-lebensretter.de sind viele weitere Informationen zu finden.
 

Einsatz 2015 Nr. 22: Einsturz Gebäude, Hauptstraße
Torsten Folz am 02.11.2015 um 07:20 (UTC)
 Am Sonntag, 25. Oktober 2015, wurden die Löschbezirke Püttlingen, Köllerbach und Herchenbach gegen 13:48 Uhr mit dem Einsatzstichwort „Technische Hilfe – Einsturz Gebäude“ in die Hauptstraße nach Köllerbach alarmiert. An einem schon längere Zeit leerstehenden Gebäude stürzten im Obergeschoss Teile der Fassadenwand ein. Die eintreffenden Feuerwehrangehörigen sicherten zuerst weiträumig die Einsturzstelle ab. Ob sich eventuell noch Personen (z. B. spielende Kinder) im Gebäude befanden, konnte im ersten Augenblick nicht sicher ausgeschlossen werden. Über den Korb der Drehleiter verschafften sich die Einsatzkräfte einen ersten Blick ins Gebäudeinnere. Zusätzlich wurde die Feuerwehr Völklingen, Löschbezirk Stadtmitte, mit der Drehleiter mit Gelenkarm und dem Rüstwagen zur Unterstützung an die Einsatzstelle alarmiert. Durch den Gelenkarm an der Drehleiter konnte besser an dem mit Planen abgedeckten Dach angeleitert werden, um so Löcher in die Planen zu schneiden und ins Gebäudeinnere schauen zu können. Aufgrund dessen, dass eingeschlossene Personen nicht ausgeschlossen werden konnten, wurden vorsorglich auch die BRH Rettungshundestaffel Saar e. V, die Rettungshunde vom DRK Kreisverband Homburg und der THW Ortsverband Saarbrücken mit der Fachgruppe Ortung alarmiert. Die Fachgruppe Ortung des THW Saarbrücken verfügt sowohl über technische Geräte zur Ortung Verschütteter sowie über sogenannte Trümmerhunde. Die Einheit des Technischen Hilfswerks kommt so z. B. auch in Erdbebengebieten zum Einsatz. Zum Glück verlief die Suche der Rettungshunde negativ. Neben den Feuerwehren und den Rettungshundestaffeln waren auch die Polizeiinspektion Köllertal, der Rettungsdienst mit zwei Rettungswagen (RTW) und zwei Notarzteinsatzfahrzeugen (NEF), der organisatorische Leiter Rettungsdienst (OrgL), Mitglieder des DRK Ortsvereins Köllerbach, die THW Ortsverbände Völklingen-Püttlingen und St. Ingbert, der Brandinspekteur für den Regionalverband Saarbrücken sowie der Leiter der Ortspolizeibehörde und Beigeordnete der Stadt Püttlingen an der Einsatzstelle.

Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich während des Einsturzes noch Personen im Gebäude befanden, war dieser erhöhte Kräfteansatz sowohl von Feuerwehr, THW und Rettungsdienst notwendig, um für alle Eventualitäten gerüstet zu sein.
 

Neue Feuerwehrmaschinisten ausgebildet
Torsten Folz am 02.11.2015 um 07:17 (UTC)
 In einem auf Regionalverbandsebene durchgeführten Lehrgang wurden 15 Feuerwehrangehörige zu Maschinisten ausgebildet. Nicht nur Feuerwehrangehörige der Feuerwehr Püttlingen nahmen an dem Lehrgang teil, sondern auch Mitglieder der Feuerwehren aus Heusweiler, Riegelsberg und Sulzbach. An insgesamt 4 Samstagen wurden die Lehrgangsteilnehmer auf ihre neue Aufgabe als Maschinist vorbereitet. Neben theoretischen Inhalten wie Rechtsgrundlagen (Verhalten im Straßenverkehr, Unfallverhütungs- und Feuerwehrdienstvorschriften), Aufgaben und Zuständigkeiten im Einsatz sowie Knoten und Stiche wurde auch der praktische Umgang mit den Pumpen und sonstigen kraftbetriebenen Geräten geübt. So stand beispielsweise die Wasserförderung über lange Wegstrecken, die Inbetriebnahme einer Tragkraftspritze, Pumpenbetriebsprüfungen sowie die Pflege und Wartung der Gerätschaften auf dem Lehrplan. All dies ist wichtig, um in einem Einsatzfall die Fahrzeugpumpen oder Tragkraftspritzen richtig und sicher bedienen zu können. Zum ersten Mal wurde der Lehrgang durch die Ausbilder Matthias Klein und Tobias Prediger vom Löschbezirk Püttlingen durchgeführt. Zum Schluss stand für alle Teilnehmer noch eine Lernerfolgskontrolle auf dem Plan. Nach der Auswertung der Fragebögen konnte der Lehrgangsleiter allen Teilnehmern ihre Teilnahmebescheinigung aushändigen.

Vom Löschbezirk Herchenbach haben Heiko Himbert und Lukas Zirpel mit Erfolg an dem Lehrgang teilgenommen. Die Feuerwehrangehörigen des Löschbezirks Herchenbach gratulieren den beiden zum bestandenen Lehrgang.
 

Alterswehr des Löschbezirks Herchenbach besucht Keramikmuseum in Saargemünd
Torsten Folz am 06.10.2015 um 09:43 (UTC)
 Die Altersabteilung des Löschbezirks Herchenbach machte am 29.09.2015 mit ihren Frauen einen Tagesausflug mit der Saarbahn nach Saargemünd. Da sich die Teilnehmer einen Überblick über die gesamte Saarbahnstrecke machen wollten, ging es zuerst von Etzenhofen nach Lebach und von dort dann bis nach Saargemünd.
In Saargemünd angekommen, stärkte man sich erst einmal mit Kaffee und Kuchen, bevor sich die Teilnehmer zu einem Stadtbummel auf den Weg machten. Zuerst besichtigten sie den letzten noch vorhandenen Brennofen. Der historische Brennofen stammt aus dem Jahr 1860 und war bis 1940 in Betrieb. Im 19. Jahrhundert gab es davon etwa 30 Stück in Saargemünd. Er erinnert an die Industrielle Revolution, denn er ist den englischen Brennöfen, sogenannten hovels, nachempfunden. Zunächst wurde er mit Holz, später mit Kohle beheizt. Der erste Brennvorgang, die sogenannte „Biscuitage“, dauerte 70 Stunden und man benötigte 9 Tonnen Kohle.
Von hier aus ging es zum Museum de la Faience (Keramikmuseum). Zu sehen gibt es dort eine umfangreiche Sammlung von Keramiken. Im Bereich Dekoration und Tischkultur ist für jeden Geschmack etwas dabei. Ob Fayence, Steingut oder Porzellan, alle Arten von Keramik sind hier vertreten. Zu dem Museum zählt auch eine archäologische Sammlung, die das Leben in dieser Region im gallorömischen Zeitalter zeigt. Im Besitz des Museums befinden sich einige bedeutende Originalfresken von Künstlern wie Martial Simas, Alexandre Sandier, Eugène Grasset oder Carl Schuller. Ende 1870 taucht ein Produkt auf, das Saargemünd in Europa noch bekannter macht: die Majolika. Dabei handelt es sich um feine, farbig glasierte Tonwaren.
Die großen Tafelservice tauchen in Saargemünd um 1845 auf. Zu den bekanntesten der Manufaktur gehören die Modelle Papillon und Rouen oder auch das Service Obernai, das 1902 vom Künstler Henri Loux entworfen wurde.
Die Zeit wurde knapp und man trat die Heimreise mit der Saarbahn bis zur Haltestelle Etzenhofen an. Den wunderschönen Tag ließ man bei einem gemeinsamen Abendessen in der Gaststätte Meyer ausklingen.
 

Jahreshauptübung 2015
Torsten Folz am 12.09.2015 um 15:24 (UTC)
 Am Samstag, den 05.09.2015, fand die Jahreshauptübung der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Püttlingen in Zusammenarbeit mit dem THW Ortsverband Völklingen-Püttlingen und den DRK Bereitschaften Püttlingen und Köllerbach am AWO Wohnheim für Behinderte im Ortsteil Püttlingen statt.
Bevor die Übung begann, erfolgte vor dem Rathaus Püttlingen durch den Wehrführer Thomas Prinz die Meldung an den Chef der Wehr, Bürgermeister Martin Speicher und den Brandinspekteur für den Regionalverband Saarbrücken, Tony Bender. Danach wurden die Fahrzeuge besetzt und die Einsatzkräfte begaben sich in die Bereitstellungsräume.
Die Übungsverantwortlichen hatten die Übung in zwei Übungsabschnitte unterteilt. Im ersten Abschnitt wurde folgende Lage angenommen:
Im 2. Obergeschoss des Wohnheims rauchte ein Bewohner trotz Rauchverbots eine Zigarette. Um den Qualmgeruch zu überdecken, verwendete er eine größere Menge Deospray. Diesmal allerdings fing der unter den Gardinen stehende Papierkorb mit den Zigarettenresten Feuer. Panisch versuchte der Bewohner auch diesen Brandgeruch mit Deospray zu überdecken, wodurch es zu einer Stichflamme kam und das Feuer sich im gesamten Zimmer ausbreitete. Verzweifelt schüttete er den Inhalt des Eimers aus dem Fenster, wobei er ein gerade in die Tiefgarage einfahrendes Auto traf. Durch die starke Verqualmung wurde die Brandmeldeanlage ausgelöst und dadurch die Feuerwehr alarmiert. Der Fahrer des Fahrzeugs bemerkte die brennenden Teile auf seinem Auto, konnte sie aber alleine nicht löschen. Er verließ daraufhin die Tiefgarage und alarmierte die Feuerwehr über den Notruf 112.
Der Bewohner im 2. Obergeschoss versuchte möglichst viele seiner Mitbewohner zu warnen. Durch die offenen Türen kam es zu einer schnellen Ausbreitung von Feuer und Rauch. Das Betreuungspersonal begann mit der organisierten Räumung des Gebäudes und konnte so einen Großteil der Bewohner aus dem Gefahrenbereich retten. An der Sammelstelle wurde festgestellt, dass einige Bewohner fehlten und im Gebäude eingeschlossen waren.
Im zweiten Übungsabschnitt kam es aufgrund zahlreicher Schaulustiger zu einem Verkehrsunfall vor dem Wohnheim. Der Fahrzeugführer war derart abgelenkt, dass er mit etwas überhöhter Geschwindigkeit von der Straße abkam, sich an der Uferböschung überschlug und in Seitenlage im Köllerbach zum Liegen kam. Der Fahrer, seine Beifahrerin und ein Kleinkind wurden im Fahrzeug eingeklemmt und konnten sich nicht selbständig befreien.
Als erstes Fahrzeug traf der Kommandowagen (KdoW) mit dem stellvertretenden Wehrführer Ruwen Dumont an der Einsatzstelle ein. Sofort wurde eine erste Erkundung durchgeführt und die nachrückenden Einsatzkräfte in die Lage eingewiesen.
Das nächsteintreffende Fahrzeug war das Kleineinsatzfahrzeug (KEF) des Löschbezirks Püttlingen. Die Besatzung unterstützte bei der Erkundung und richtete die Gesamteinsatzleitung ein. Die Besatzung des Tanklöschfahrzeugs des Löschbezirks Püttlingen ging zur Menschenrettung und Brandbekämpfung über das Haupttreppenhaus ins 2. Obergeschoss vor. Die Drehleiter mit Korb (DLK) wurde an einen Balkon angeleitert und so eine Person aus dem Gebäude gerettet. Im Anschluss daran wurde ein Wenderohreinsatz vorbereitet. Das Tragkraftspritzenfahrzeug-Wasser (TSF-W) des Löschbezirks Herchenbach wurde ebenfalls im Einsatzabschnitt 1 eingesetzt. Die Einsatzkräfte hatten die Aufgabe, eine nicht gehfähige Person mittels Leiterhebel von einem Balkon zu retten.
Das Tanklöschfahrzeug (TLF 16/25) des Löschbezirks Köllerbach wurde im Bereich des PKW-Brands in der Tiefgarage eingesetzt. Der Angriffstrupp rüstete sich mit Atemschutzgeräten und Hitzeschutzkleidung aus und ging mit einem Mehrzweckschaumrohr zur Brandbekämpfung in die Tiefgarage vor. Das Löschgruppenfahrzeug (LF 8) stellte die Wasserversorgung her, stellte den Sicherungstrupp für das Tanklöschfahrzeug und übernahm die Ausleuchtung der Einsatzstelle. Die Besatzung des Tragkraftspritzenfahrzeugs aus Püttlingen unterstützte bei der Brandbekämpfung, indem ein Leichtschaumgenerator eingesetzt wurde.
Im zweiten Teil der Übung wurden die im Fahrzeug eingeklemmten Personen durch die Besatzung des Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeugs (HLF) gerettet. Da das Fahrzeug mit der Beifahrerseite im Köllerbach lag, gestaltete sich die Rettung der verunfallten Personen etwas schwieriger. Mittels Roll-Glis und Schleifkorbtrage wurden die Personen über die Drehleiter gerettet. Außerdem wurden Ölschlängel ausgebracht, um eventuell austretende Betriebsstoffe aufzufangen.
Die Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerkes stauten den Köllerbach vor der Unfallstelle an und leiteten das angestaute Wasser mittels Tauchpumpen hinter der Unfallstelle wieder in den Köllerbach ein. Dadurch konnten die Feuerwehrkräfte weitestgehend im Trockenen arbeiten.
Die geretteten Personen wurden an das Deutsche Rote Kreuz übergeben, die eine Verletzten-Sammelstelle einrichteten. Dort wurden die Personen registriert, betreut, Erste-Hilfe-Maßnahmen eingeleitet und die Überführung in Krankenhäuser vorbereitet.
Nach der Übung erfolgten die Übungsbesprechung sowie Beförderungen im Feuerwehrgerätehaus Püttlingen. Der Brandinspekteur für den Regionalverband Saarbrücken, Tony Bender, lobte die sehr aufwändige und realitätsnah dargestellte Übung. „Die Übung spiegelt den hohen Ausbildungsstand der Feuerwehr Püttlingen und der beteiligten Hilfsorganisationen wieder. Die Zusammenarbeit aller Übungsbeteiligten funktionierte hervorragend“, so Bender.

Vom Löschbezirk Herchenbach wurden folgende Feuerwehrangehörige befördert: zum Feuerwehrmann Lukas Zirpel und zum Löschmeister Rainer Altmeyer.
 

Alterswehr besichtigt Heizkraftwerk Römerbrücke
Torsten Folz am 26.07.2015 um 17:42 (UTC)
 Die Alterswehrangehörigen der Löschbezirke Herchenbach und Püttlingen treffen sich in regelmäßigen Abständen, um sich auszutauschen und die Kameradschaft zu pflegen. Auch gemeinsame Ausflüge stehen auf dem Programm. Ende Juni trafen sich 12 Alterswehrkameraden am Gerätehaus Püttlingen und machten sich mit dem Mannschaftstransportwagen (MTW) und privaten PKWs auf den Weg nach Saarbrücken, um das Heizkraftwerk Römerbrücke zu besichtigen. Die Besichtigung hatte der stellvertretende Löschbezirksführer aus Herchenbach, Hartmut Gras, organisiert.
Am Heizkraftwerk angekommen, wurden die Teilnehmer durch Herrn Diener von Energie SaarLorLux empfangen. Zuerst stellte Herr Diener in einer Präsentation das Heizkraftwerk vor. Das Heizkraftwerk wurde 1964 errichtet und gehört seit 2011 zur Energie SaarLorLux AG, deren Gesellschafter die GDF SUEZ Energie Deutschland und die Verkehrs- und Versorgungsgesellschaft Saarbrücken (VVS) sind. Neben der Erzeugung von Energie beliefert Energie SaarLorLux auch mehr als 175.000 Kunden mit Strom, Gas und Fernwärme in Saarbrücken und Umgebung.
Im Anschluss daran wurden die Teilnehmer mit Schutzhelmen ausgestattet und es begann die Führung durch das Heizkraftwerk. Besonders beeindruckend waren die Leitstände des Kraftwerks. Wie in einem Flugzeugcockpit können von dort alle Funktionen des Heizkraftwerks überwacht und bedient werden. Nicht nur sämtliche Aggregate der Anlage
(z. B. sämtliche Gebläse und Pumpen) können von dort gestartet und gestoppt werden. Von dort ist auch auf einen Blick zu sehen, ob die Anlage ordnungsgemäß funktioniert. Etwaige Störungen werden durch optische und akustische Signale angezeigt. Auch die Steuerung der gesamten Fernwärmeverteilung in der Landeshauptstadt Saarbrücken wird von dort gesteuert. Nach gut zwei Stunden war die Führung zu Ende und es ging zurück ins Feuerwehrgerätehaus Püttlingen, wo noch ein kleiner Umtrunk stattfand.
Ein ganz herzliches Dankeschön geht an Herrn Diener für die sehr interessante Führung und an Hartmut Gras, der die Führung organisierte.
 

<- Zurück  1  2  3  4  5  6  7  8 ... 13Weiter -> 
Werbung
 
"
Letzter Einsatz
 
06.12.2017, 09:57 Uhr
Brand 2. Alarm
Kurzenbergstraße
Walpershofen
Nächste Dienste
 
10.12.2017, 09:30 Uhr
Theorie: Photovoltaik
Gerätehaus Herchenbach
Wetterinfo
 
 
Sie sind der 104834 Besucher seit dem 13.05.2009. Vielen Dank!
=> Willst du auch eine kostenlose Homepage? Dann klicke hier! <=