Aktuelles

Unwetter hält Feuerwehr in Atem
Torsten Folz am 27.02.2016 um 13:47 (UTC)
 Am 09. Februar brachte das Sturmtief „Susanna“ Sturm und starke Regenfälle ins Saarland und sorgte vielerorts für überflutete Straßen und vollgelaufene Keller. Auch Püttlingen blieb davon nicht verschont. Insgesamt wurde die Püttlinger Feuerwehr zu 18 Einsätzen alarmiert. Die Einsatzkräfte mussten sich um vollgelaufene Keller, überflutete Fahrbahnen, umgestürzte Bäume und um einen Erdrutsch kümmern.
In mehreren Wohnhäusern mussten Keller mittels Tauchpumpen und Wassersaugern von den Wassermassen befreit werden. Der Verkehrskreisel der L 136 und Teile der Fahrbahn wurden durch Wasser- und Schlammmassen, welche von einem Feld herunterliefen, überflutet. Durch Öffnen und Reinigung der Sinkschächte konnte der Wasserstand gesenkt werden. Die Fahrbahn wurde mit Schaufeln vom Schlamm notdürftig befreit. In der Rittenhofer Straße beschäftigten Wassermassen, welche von den Feldern liefen, die Kräfte des Löschbezirks Köllerbach. Hier bestand die Gefahr, dass die anliegenden Wohnhäuser überflutet werden. Auch die Köllertalstraße wurde überflutet, so dass durch den Straßenbaulastträger eine Sperrung vorgenommen wurde. In der Espenstraße stürzte eine Tanne in den Verkehrsraum und kam auf einem Anhänger zum Liegen. Dabei wurde auch eine Straßenlaterne umgeknickt. Der Baum wurde mit der Motorkettensäge zerkleinert und die Straßenlaterne auf Anweisung des Energieversorgers abgetrennt.
In den späten Abendstunden trat der Köllerbach nach etlichen Jahren wieder in der Innenstadt über die Ufer. Durch das Hochwasser, des sonst so ruhigen Köllerbachs, wurden diverse Wohnhäuser in der Bahnhofstraße überflutet. Alleine hier war die Feuerwehr bis in die frühen Morgenstunden im Einsatz. Im Bereich der Herrmannstraße wurde mit Unterstützung des Technischen Hilfswerks (THW) und der Feuerwehr Saarbrücken eine Überflutung von Wohnhäusern durch das Beseitigen von Hindernissen und dem Verbauen von Sandsäcken verhindert.
Auch außerhalb der Stadtgrenze wurde die Feuerwehr Püttlingen tätig. So wurde der Löschbezirk Herchenbach zur Unterstützung der Feuerwehr Riegelsberg nach Walpershofen alarmiert. Auch dort waren mehrere Keller mit Wasser vollgelaufen und die Ortsdurchfahrt Richtung Heusweiler überflutet.
Neben der Feuerwehr Püttlingen waren der THW Ortsverband Völklingen-Püttlingen mit dem Bergungsräumgerät, der Brandinspekteur für den Regionalverband Saarbrücken und die Feuerwehr Saarbrücken mit einem Wechselladerfahrzeug (Transport von Sandsäcken) im Einsatz. Auch der Bauhof der Stadt Püttlingen war vor Ort. Auch Bürgermeister Martin Speicher, sowie Vertreter der Stadtverwaltung Püttlingen machten sich ein Bild von den Einsatzmaßnahmen.
Für die Feuerwehr Püttlingen war es nicht nur ein arbeits- und zeitintensiver Dienstag, sondern eine einsatzreiche Woche. Bereits einen Tag zuvor wurde der Löschbezirk Püttlingen zu einem Wasserschaden und in den späten Abendstunden des Mittwochs zu einer Türöffnung für den Rettungsdienst alarmiert. Am Donnerstagmorgen löste die Haupteinsatzzentrale Vollalarm für die Püttlinger Feuerwehr aus, da die Brandmeldeanlage der Klinik Püttlingen einen Brandalarm meldete. Hierbei handelte es sich glücklicherweise und einen Fehlalarm.
 

CO-Warner – Feuerwehr Püttlingen investiert in die Sicherheit ihrer Einsatzkräfte
Torsten Folz am 03.02.2016 um 18:28 (UTC)
 Immer häufiger hört man folgende Schlagzeilen in den Medien:
„Familie stirbt an Kohlenmonoxid-Vergiftung“, „Defekter Gasboiler: Vierköpfige Familie erleidet CO-Vergiftung“, o. ä.

Vor diesem Hintergrund beschafften alle drei Löschbezirke der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Püttlingen insgesamt acht sogenannte CO-Warnmessgeräte, um ihre Einsatzkräfte noch besser vor den Gefahren dieses tödlichen Gases schützen zu können.
Die Mittel für die Anschaffung dieser Geräte, welche ab sofort die persönliche Schutzausrüstung der Feuerwehrangehörigen erweitern, wurden durch die Feuerwehr- bzw. die Fördervereine der einzelnen Löschbezirke zur Verfügung gestellt.

Der Gedanke zur Beschaffung dieser CO-Warnmessgeräte stammte von Martin Chouteau, dem Atemschutzbeauftragten der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Püttlingen, der sich schon seit längerer Zeit mit diesem Thema befasste und ein entsprechendes Konzept ausarbeitete.

Bei den Rettungsdiensten in Deutschland gehören solche Geräte schon lange zur persönlichen Schutzausrüstung. Auch im Saarland ist das Rettungsdienstpersonal seit einiger Zeit flächendeckend entsprechend ausgestattet. Kohlenmonoxid (CO) ist ein giftiges und brennbares Gas, welches mit den menschlichen Sinnesorganen nicht wahrgenommen werden kann. Es entsteht bei fast jeder Verbrennung und kann auch auf verschiedenste Arten und Absichten an Einsatzstellen entstehen oder eingebracht werden. Zwar besitzt die Feuerwehr entsprechende Messtechnik, um diese Gefahren detektieren zu können, jedoch dienen die hier beschafften Geräte zusätzlich der Sicherheit der Einsatzkräfte, welche als erstes am Einsatzort tätig werden.

Ursachen für das Entstehen von Kohlenmonoxid können beispielsweise eine unsachgemäße oder unregelmäßige Wartung der Heizungsanlage, ein verstopfter Schornstein oder eine schlechte bzw. unsachgemäße Belüftung von Räumen, in denen Verbrennungsprozesse stattfinden, sein. Kommt es zu solchen Situationen, sind nicht nur die Bewohner der entsprechenden Häuser, sondern auch die Rettungskräfte von Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr, die zur Hilfe eilen, in Gefahr. Das Tückische an dem farb-, geruch- und geschmacklosen Gas ist, dass man es nicht sieht oder riecht, es aber in kürzester Zeit Blut, Nerven und Zellen schädigt. Nach einer entsprechenden Unterweisung der Kameradinnen und Kameraden der drei Löschbezirke werden ab sofort die lebensrettenden Helfer auf den Einsatzfahrzeugen der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Püttlingen vorgehalten.
 

Feuerwehrangehörige für langjährige Mitgliedschaft geehrt
Torsten Folz am 27.01.2016 um 09:07 (UTC)
 Wie in jedem Jahr hatte die Stadt Püttlingen zur Ehrung von langjährigen Mitgliedern in der Freiwilligen Feuerwehr in Uhrmachers Haus eingeladen. Nicht nur die zu Ehrenden selbst waren zu dieser Veranstaltung eingeladen, sondern auch deren Partner.

Bürgermeister Martin Speicher begrüßte zuerst alle Anwesenden und hob wiederum den hohen Stellenwert der ehrenamtlich Tätigen hervor. „Jedes Jahr leisten unsere freiwilligen Feuerwehrangehörigen eine Vielzahl von Stunden, sei es in Einsätzen, Übungen oder Fortbildungen. Die Einsätze nehmen beispielsweise keine Rücksicht auf den Terminkalender, die Tageszeit oder die Witterungsverhältnisse. Für diesen ehrenamtlichen Dienst an der Allgemeinheit gebührt Ihnen nicht nur mein Dank, sondern auch der Dank aller Bürgerinnen und Bürger Püttlingens. Ein besonderer Dank gilt aber auch den Partnern unserer Feuerwehrangehörigen, die viel Verständnis für die vielen Stunden der Feuerwehrarbeit, sei es nachts oder am Wochenende, aufbringen müssen.“ so Bürgermeister Martin Speicher.

Danach richtete auch der Brandinspekteur für den Regionalverband Saarbrücken, Tony Bender, ein paar Grußworte an die zu Ehrenden. „Zwar wurde Püttlingen im Jahr 2015 von einem Großschadensereignis wie dem Brand in der Klink Püttlingen verschont, dennoch wurden die Feuerwehrangehörigen mit vielfältigen Einsatzsituationen konfrontiert, wobei ich selbst bei einigen vor Ort war.“ so Brandinspekteur Tony Bender. Auch Püttlingens Wehrführer Thomas Prinz ließ es sich nicht nehmen, ein paar Worte an die Anwesenden zu richten. „Neben den Feuerwehrangehörigen ist auch die technische Ausrüstung ein wichtiger Bestandteil der Feuerwehr. Daher möchte ich mich bei allen Entscheidungsträgern für die Bereitstellung der Mittel für die Feuerwehr herzlich bedanken. Aber die beste Ausrüstung nützt nichts ohne Personen, die diese auch in den Einsatz bringen. Einsätze kennen keine Termine, sie kommen ungeplant und spontan. Neben der Familie und dem Beruf stellen die Feuerwehrangehörigen daher oft Persönliches hintenan, um die Allgemeinheit zu schützen. Daher gebührt allen ein herzliches Dankeschön, wobei man die Familien und Partner nicht vergessen darf.“ so Wehrführer Thomas Prinz.

Nach den Gruß- und Dankesworten wurden die Ehrungen vorgenommen. Eine Dankesurkunde und ein Uhrgeschenk für 20-jährige Mitgliedschaft erhielt Patrick Zell aus dem Löschbezirk Köllerbach. Für 25-jährige Mitgliedschaft erhielten Michael Boßmann, Sven Meiser, Torsten Scherer und Christian Serf aus dem Löschbezirk Püttlingen das bronzene Feuerwehrehrenzeichen. Infolge der Vollendung einer 30-jährigen Dienstzeit in der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Püttlingen wurden Jürgen Jung (Löschbezirk Püttlingen), Josef Beck und Thomas Prinz aus dem Löschbezirk Köllerbach sowie Thomas Folz und Hartmut Gras (beide Löschbezirk Herchenbach) geehrt.

Das Feuerwehrehrenzeichen für 35-jährige Mitgliedschaft wurde an Armin Ackermann vom Löschbezirk Herchenbach sowie an Jürgen Schmidt vom Löschbezirk Püttlingen verliehen.

Der Vorsitzende für den Feuerwehrverband im Regionalverband Saarbrücken, Thomas Quint, zeichnete weiterhin noch im Namen des Landesfeuerwehrverbandes folgende Feuerwehrangehörigen aus:
Für eine 40-jährige Mitgliedschaft wurden Helmut Altmeyer und Karl Baldauf (beide Löschbezirk Herchenbach), Helmut Walter vom Löschbezirk Köllerbach sowie Jörg Blank, Michael Gauer und Peter Müller aus dem Löschbezirk Püttlingen geehrt.

Auf eine 50-jährige Feuerwehrzugehörigkeit kann Gert Müller aus dem Löschbezirk Herchenbach zurückblicken. Bereits seit 60 Jahren ist Heinz Klein aus dem Löschbezirk Herchenbach der Feuerwehr verbunden.

Nach den Ehrungen wurde noch eine Verabschiedung in die Alterswehr vorgenommen. Für seinen langjährigen Dienst in der Feuerwehr wurde Karl Kunz mit der Stadtmedaille und einer Urkunde ausgezeichnet. Karl Kunz hatte im Juni letzten Jahres nach fast 20-jähriger Tätigkeit als Löschbezirksführer aus Altersgründen nicht mehr für das Amt kandidiert und wurde auf Vorschlag der Hauptversammlung zum Ehrenlöschbezirksführer des Löschbezirks Köllerbach gewählt. Im Rahmen der Verabschiedung in die Alterswehr wurde ihm die Ernennungsurkunde überreicht. Auch die Angehörigen der Feuerwehr Püttlingen bedanken sich für die langjährige Arbeit und wünschen dem „frischgebackenen“ Alterswehrmitglied für die Zukunft alles Gute.

Die Partnerinnen und Partner der Geehrten sollten aber auch nicht zu kurz kommen, denn ohne deren Verständnis für die vielen Übungs- und Einsatzstunden wäre das ehrenamtliche Engagement gar nicht möglich. Sie erhielten im Anschluss an die Veranstaltung als kleines Dankeschön einen Blumenstrauß.
 

Feuerwehr bildet Sprechfunker aus
Torsten Folz am 29.11.2015 um 19:07 (UTC)
 Im Feuerwehrgerätehaus Püttlingen wurden in einem auf Regionalverbandsebene durchgeführten Lehrgang 18 Feuerwehrangehörige zu Sprechfunkern ausgebildet. An dem Lehrgang nahmen neben Feuerwehrangehörigen aus Püttlingen auch Mitglieder der Feuerwehren aus Heusweiler, Großrosseln, Friedrichsthal und Völklingen teil. An zwei Samstagen wurden den Lehrgangsteilnehmern die Aufgaben eines Sprechfunkers in der Feuerwehr vermittelt. Der Funksachbearbeiter im Regionalverband Saarbrücken, Wolfgang Bauer, wurde hierbei von Tim Heckmann unterstützt. Im theoretischen Teil wurden den Lehrgangsteilnehmern Rechtsgrundlagen, die Organisation im Sprechfunk bei der Feuerwehr, Geräte- und Funktechnik sowie Kartenkunde nähergebracht. Aber auch der praktische Umgang mit den Funkgeräten wurde im Rahmen mehrerer Funkübungen trainiert. Zum Schluss stand für alle Teilnehmer noch eine Lernerfolgskontrolle auf dem Plan. Nach der Auswertung der Fragebögen konnte 14 Lehrgangsteilnehmern ihre Teilnahmebescheinigung ausgehändigt werden.
 

Bundesweiter Rauchmeldertag
Torsten Folz am 13.11.2015 um 08:20 (UTC)
 Rauchmelder retten Leben! In Deutschland kommt es pro Jahr zu ca. 200.000 Gebäudebränden. Dabei kommen rund 400 Menschen ums Leben, 4.000 Personen erleiden Brandverletzungen und im Privatbereich entstehen Brandschäden von über einer Milliarde Euro. Ursache der Brände ist nicht nur Fahrlässigkeit, sehr oft lösen auch technische Defekte die Brände aus. Rund 70 Prozent der Brandopfer verunglücken nachts in den eigenen vier Wänden. Tagsüber wird ein Feuer meist schnell entdeckt und kann somit rasch gelöscht werden. Beim Schlafen schläft auch der Geruchssinn, sodass die Opfer überrascht werden, ohne die gefährlichen Brandgase zu bemerken. Tödlich ist in der Regel nicht das Feuer selbst, sondern der Brandrauch. Bereits drei Atemzüge des hochgiftigen Brandrauchs können tödlich sein. Die Opfer werden im Schlaf bewusstlos und ersticken.
Ist ein Rauchmelder vorhanden, warnt dieser auch im Schlaf rechtzeitig vor dem ausgebrochenen Brand. Er ermöglicht es, sich selbst und die gesamte Familie in Sicherheit zu bringen sowie die Feuerwehr zu alarmieren. Er ist das beste Mittel im vorbeugenden Brandschutz und somit der beste Lebensretter. Bei Fragen zu Rauchmeldern hilft gerne die örtliche Feuerwehr. Unter www.rauchmelder-lebensretter.de sind viele weitere Informationen zu finden.
 

Einsatz 2015 Nr. 22: Einsturz Gebäude, Hauptstraße
Torsten Folz am 02.11.2015 um 07:20 (UTC)
 Am Sonntag, 25. Oktober 2015, wurden die Löschbezirke Püttlingen, Köllerbach und Herchenbach gegen 13:48 Uhr mit dem Einsatzstichwort „Technische Hilfe – Einsturz Gebäude“ in die Hauptstraße nach Köllerbach alarmiert. An einem schon längere Zeit leerstehenden Gebäude stürzten im Obergeschoss Teile der Fassadenwand ein. Die eintreffenden Feuerwehrangehörigen sicherten zuerst weiträumig die Einsturzstelle ab. Ob sich eventuell noch Personen (z. B. spielende Kinder) im Gebäude befanden, konnte im ersten Augenblick nicht sicher ausgeschlossen werden. Über den Korb der Drehleiter verschafften sich die Einsatzkräfte einen ersten Blick ins Gebäudeinnere. Zusätzlich wurde die Feuerwehr Völklingen, Löschbezirk Stadtmitte, mit der Drehleiter mit Gelenkarm und dem Rüstwagen zur Unterstützung an die Einsatzstelle alarmiert. Durch den Gelenkarm an der Drehleiter konnte besser an dem mit Planen abgedeckten Dach angeleitert werden, um so Löcher in die Planen zu schneiden und ins Gebäudeinnere schauen zu können. Aufgrund dessen, dass eingeschlossene Personen nicht ausgeschlossen werden konnten, wurden vorsorglich auch die BRH Rettungshundestaffel Saar e. V, die Rettungshunde vom DRK Kreisverband Homburg und der THW Ortsverband Saarbrücken mit der Fachgruppe Ortung alarmiert. Die Fachgruppe Ortung des THW Saarbrücken verfügt sowohl über technische Geräte zur Ortung Verschütteter sowie über sogenannte Trümmerhunde. Die Einheit des Technischen Hilfswerks kommt so z. B. auch in Erdbebengebieten zum Einsatz. Zum Glück verlief die Suche der Rettungshunde negativ. Neben den Feuerwehren und den Rettungshundestaffeln waren auch die Polizeiinspektion Köllertal, der Rettungsdienst mit zwei Rettungswagen (RTW) und zwei Notarzteinsatzfahrzeugen (NEF), der organisatorische Leiter Rettungsdienst (OrgL), Mitglieder des DRK Ortsvereins Köllerbach, die THW Ortsverbände Völklingen-Püttlingen und St. Ingbert, der Brandinspekteur für den Regionalverband Saarbrücken sowie der Leiter der Ortspolizeibehörde und Beigeordnete der Stadt Püttlingen an der Einsatzstelle.

Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich während des Einsturzes noch Personen im Gebäude befanden, war dieser erhöhte Kräfteansatz sowohl von Feuerwehr, THW und Rettungsdienst notwendig, um für alle Eventualitäten gerüstet zu sein.
 

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Letzter Einsatz
 
28.09.2017, 13:22 Uhr
Brand 3
Brand in Hinterhof
Auener Straße
Püttlingen
Nächster Dienst
 
13.10.2017, 19:00 Uhr
Gemeinsame Übung
mit LB Walpershofen
Gerätehaus Herchenbach
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