Aktuelles

Beförderungen bei der Freiwilligen Feuerwehr Püttlingen
Torsten Folz am 06.09.2016 um 14:20 (UTC)
 Nach der Jahreshauptübung der Freiwilligen Feuerwehr Püttlingen in Zusammenarbeit mit dem Technischen Hilfswerk Völklingen-Püttlingen und den DRK Bereitschaften Köllerbach und Püttlingen fanden in der Kyllberghalle die Übungsbesprechung sowie die Beförderungen von Feuerwehrangehörigen statt.

Zu Beginn begrüßte der Wehrführer der Feuerwehr Püttlingen, Thomas Prinz, alle Anwesenden, darunter den Bürgermeister und Chef der Wehr, Martin Speicher, den Landesbrandinspekteur Timo Meyer, den Kreisbrandmeister für den Regionalverband Saarbrücken, Christian Ziegler (in Vertretung des Brandinspekteurs), die Ehrenwehrführer der Stadt Püttlingen, die Abordnungen benachbarter Feuerwehren, die Wehr- und Löschbezirksführung der Feuerwehr Püttlingen, die Mitglieder des Stadtrates sowie alle an der Übung beteiligten Angehörigen der Hilfsorganisationen.

Nach der Begrüßung erfolgte die Übungsbesprechung durch den ersten Kreisbrandmeister Christian Ziegler, den Vertreter des THW Ortsverbandes Völklingen-Püttlingen, Sebastian Klein, und den Vertreter des DRK, Aloysius Meyer. Danach wurden die Beförderungen vorgenommen.

Den Dienstgrad Feuerwehrmann / Feuerwehrfrau dürfen ab sofort Yannic Dietz, Kevin-Marcel Finkler, Heiko Himbert, Lisa Kammer, Bastian Meyer und Fabian Müller tragen. Zum Oberfeuerwehrmann wurden Benjamin Braun, Lars Brunder, Christoph Dlubacz, Pascal Körber, Christian Kuhlmann sowie Julian Leipold und zur Hauptfeuerwehrfrau Britta Müller befördert. Neuer Löschmeister ist ab sofort Patrick Zell und über die Beförderung zum Oberlöschmeister konnte sich Achim Ruppert freuen. Zum Brandmeister wurde Timo Krächan und zum Oberbrandmeister der stellvertretende Wehrführer Ruwen Dumont befördert.
 

Jahreshauptübung der Freiwilligen Feuerwehr Püttlingen
Torsten Folz am 06.09.2016 um 14:18 (UTC)
 Am Samstag, 03.09.2016, fand die Jahreshauptübung der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Püttlingen in Zusammenarbeit mit dem THW Ortsverband Völklingen-Püttlingen und den DRK Bereitschaften Köllerbach und Püttlingen bei der Firma Tosch Präzisionsteile GmbH im Gewerbegebiet Etzenhofen statt.

Vor der Übung erfolgte durch den Püttlinger Wehrführer Thomas Prinz die Meldung an Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer, den Chef der Wehr, Bürgermeister Martin Speicher, den Landesbrandinspekteur Timo Meyer sowie den Kreisbrandmeister für den Regionalverband Saarbrücken, Christian Ziegler.

Die Übungsverantwortlichen hatten die Übung in zwei Übungsabschnitte unterteilt. Im ersten Abschnitt wurde folgende Lage angenommen:

In der Werkshalle kam es aufgrund eines elektrischen Defekts in einem Schaltschrank in der Fertigungsanlage zu einem Brand. Dieser breitete sich aufgrund einer nicht geschlossenen Brandschutztür auf das Bürogebäude aus. Die Werkshalle sowie der Bürobereich waren stark verqualmt. Ein Mitarbeiter, der auf das Feuer aufmerksam wurde, alarmierte über Notruf 112 die Feuerwehr und veranlasste über einen internen Alarm die Räumung des Gebäudes. Nach der Räumung des Objekts wurde festgestellt, dass sich noch 4 Mitarbeiter im Produktionsbereich sowie 2 Mitarbeiter im Bürogebäude aufhalten mussten, da diese nicht an der Sammelstelle eingetroffen waren.

Im zweiten Übungsabschnitt kam es zu einem Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem Radlader. Der Fahrer des Radladers wurde durch den Feuerwehreinsatz so abgelenkt, dass er mit dem Radlader auf den PKW auffuhr. Dadurch wurde der PKW-Fahrer im Fahrzeug eingeklemmt. Der Radladerfahrer konnte seine Arbeitsmaschine ebenfalls nicht mehr selbständig verlassen.

Als erstes Fahrzeug traf der Kommandowagen (KdoW) mit dem Wehrführer Thomas Prinz an der Einsatzstelle ein. Sofort führte der Einsatzleiter eine erste Erkundung durch, um die nachrückenden Einsatzkräfte in die Lage einweisen zu können.

Als nächstes traf das Tanklöschfahrzeug des Löschbezirks Köllerbach ein. Die Einsatzkräfte gingen zur Menschenrettung und Brandbekämpfung über die Haupteingangstür in das Bürogebäude vor. Währenddessen machte sich im 1. Obergeschoss ein Mitarbeiter an einem Fenster bemerkbar. Die Einsatzkräfte des Löschgruppenfahrzeugs (LF 8) aus Köllerbach nahmen sofort eine Steckleiter zur Personenrettung vor. Desweiteren wurde die Wasserversorgung aus einem Unterflurhydranten hergestellt, ein Überdrucklüfter sowie mehrere C-Rohre im Außenangriff vorgenommen. Das Tragkraftspritzenfahrzeug-Wasser (TSF-W) des Löschbezirks Herchenbach wurde im Bereich der Produktionshalle eingesetzt. Über den Personaleingang ging ein Trupp zur Menschenrettung in die Werkshalle vor. Hier wurden ebenfalls mehrere C-Rohre im Außenangriff sowie ein Überdrucklüfter eingesetzt.

Der Angriffstrupp des Tanklöschfahrzeugs aus dem Löschbezirk Püttlingen ging zur Menschenrettung durch ein Rolltor in die Werkshalle vor. Außerdem wurden ein neben der Produktionshalle gelegenes Gasflaschenlager sowie eine weitere Halle mit einem sogenannten Hydroschild abgeschirmt. In diesem Bereich wurde auch die Drehleiter mit Korb (DLK) in Stellung gebracht und mit einem Wenderohr eine Riegelstellung zur benachbarten Werkshalle aufgebaut.

Im zweiten Teil der Übung wurde die im Fahrzeug eingeklemmte Person durch die Besatzung des Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeugs (HLF) gerettet. Mit hydraulischem Rettungsgerät wurde das Dach des Fahrzeugs entfernt, um eine patientengerechte, schonende Rettung durchzuführen.

Die Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerkes übernahmen die Rettung des verunglückten Fahrers aus dem Radlader. Hierzu wurde mittels einer Steckleiter eine „schiefe Ebene“ errichtet und die Person aus dem Führerhaus gerettet.

Die geretteten Personen wurden an das Deutsche Rote Kreuz übergeben: Die Helferinnen und Helfer hatten eine Verletztensammelstelle eingerichtet. Hier wurden die Personen registriert und betreut sowie Erste-Hilfe-Maßnahmen eingeleitet und die Überführung in Krankenhäuser vorbereitet.

Nach der Übung erfolgte die Übungsbesprechung in der Kyllberghalle. Zuerst richtete Landesbrandinspekteur Timo Meyer ein paar Worte an alle Übungsbeteiligten. „Die Übung hat mir gut gefallen.“ so der Landesbrandinspekteur. Auch Kreisbrandmeister Christian Ziegler lobte die Arbeit der Einsatzkräfte. „So eine Jahreshauptübung dient dazu, den politisch Verantwortlichen und der Bevölkerung die Leistungsfähigkeit der Hilfskräfte unter Beweis zu stellen. Dies haben alle eindrucksvoll gezeigt.“ so Christian Ziegler. Im Anschluss bedankte sich Wehrführer Thomas Prinz noch beim Geschäftsführer der Firma Tosch GmbH, Herrn Karmann, der der Feuerwehr das Objekt für die Übung zur Verfügung stellte.
 

Einladung zur Jahreshauptübung 2016
Marc Schneider am 02.09.2016 um 18:30 (UTC)
 Am Samstag, dem 03. September 2016, findet die diesjährige Jahreshauptübung der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Püttlingen in Zusammenarbeit mit dem THW Ortsverband Völklingen/Püttlingen und den DRK Ortsvereinen statt.
Die Wehr, das THW und das DRK treten um 15.00 Uhr am Parkplatz der Firma Saar Hartmetall, Matthias-Nickels-Str. 17a, 66346 Püttlingen, zur Meldung an den Stellv. Kreisbrandinspekteur, Herrn Christian Ziegler, und den Chef der Wehr, Herrn Bürgermeister Martin Speicher, an.
Anschließend erfolgt der Alarm zum Einsatz an dem Übungsobjekt „Firma Tosch GmbH, Matthias-Nickels-Str. 18, 66346 Püttlingen“.

Nach der Übung findet in der Kyllberghalle an der Grundschule Köllerbach, Zur Sporthalle, 66346 Püttlingen, ein gemütliches Beisammensein mit Übungskritik und verschiedenen Beförderungen statt.

Ich würde mich freuen, wenn viele Mitbürgerinnen und Mitbürger Interesse am Leistungsstand der Wehr, des Technischen Hilfswerkes und des Deutschen Roten Kreuzes bekunden würden und durch den Besuch der Übung ihre Verbundenheit zu unseren Hilfsorganisationen zeigen.

Püttlingen, den 17.08.2016

Der Bürgermeister
Martin Speicher
 

Feuerwehr übt an Fahrsimulator
Torsten Folz am 06.06.2016 um 17:11 (UTC)
 Einsatz- und Alarmfahrten mit Blaulicht und Martinshorn bringen für die Fahrer der Fahrzeuge große Risiken mit sich. Immer wieder hört man von Unfällen, bei denen Einsatzfahrzeuge, sei es von Polizei, Rettungsdienst oder Feuerwehr, verwickelt sind. Um solche Einsatzfahrten ohne Gefährdung der Einsatzfahrer und der übrigen Verkehrsteilnehmer zu trainieren, hatten insgesamt 12 Feuerwehrangehörige aus Püttlingen die Möglichkeit, an einem Fahrsimulatortraining teilzunehmen.

In Zusammenarbeit mit der Unfallkasse des Saarlandes und dem Landesfeuerwehrverband konnten an 2 Terminen jeweils 6 Einsatzkräfte ein Fahrsimulatortraining bei der Feuerwehr Homburg besuchen.

In einem theoretischen Teil wurde zunächst auf die Unfallstatistik bei Sonderrechtsfahrten sowie auf die rechtlichen Grundlagen zum Thema Sonder- und Wegerechte eingegangen. Danach ging es in den praktischen Teil. Mit dem Simulator wird den Fahrzeugführern ermöglicht, gefahrlos Alarmfahrten zu trainieren und sich auf mögliche Stress- und Gefahrensituationen einzustellen. Hierbei konnten diverse Verkehrssituationen wie Fahrten im Stadtgebiet, auf Land- oder Autobahnen sowie verschiedene Wetterbedingungen nachgestellt werden. Die Fahrten wurden anschließend in der Gruppe besprochen. Ziel war es, das Bewusstsein für unübersichtliche Verkehrssituationen und das unberechenbare Verhalten anderer Verkehrsteilnehmer zu schulen. Nach gut 4 Stunden machten sich die Teilnehmer mit vielen neuen Eindrücken und Erfahrungen auf den Nachhauseweg.

Vom Löschbezirk Herchenbach nahmen Rainer Altmeyer und Oliver Himbert teil.
 

Wohnungsbrand in Püttlingen
Torsten Folz am 13.05.2016 um 12:16 (UTC)
 Am Donnerstag, 12. Mai 2016, wurde die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Püttlingen gegen 16:42 Uhr mit dem Alarmstichwort „Wohnungsbrand mit Menschenrettung“ in die Hermannstraße nach Püttlingen alarmiert. Aufgrund des Alarmstichworts wurden durch die Haupteinsatzzentrale die Löschbezirke Püttlingen, Köllerbach und Herchenbach der Feuerwehr Püttlingen alarmiert.
Bei Ankunft an der Einsatzstelle war in der Hermannstraße bereits eine starke Rauchentwicklung sichtbar. Die Fensterscheiben des beidseitig angebauten Einfamilienhauses waren im Erdgeschoss aufgrund der starken Hitzeentwicklung bereits geborsten. Zu diesem Zeitpunkt war nicht klar, ob sich noch Personen in dem Gebäude befanden. Durch Nachbarn wurde der Einsatzleiter, Wehrführer Thomas Prinz, darüber informiert, dass in dem Haus eine Person wohnt, die sich aber vermutlich auf der Arbeit befindet.
Aufgrund der unklaren Personenlage begab sich direkt ein Trupp zur Menschenrettung in den Innenangriff. Der Innenangriff musste kurzzeitig unterbrochen werden, da die Deckenverkleidung aufgrund der Brandeinwirkung herabstürzte. Da im ersten Moment nicht klar war, ob es sich „nur“ um die Deckenverkleidung oder um die komplette Decke handelte, zog sich der Angriffstrupp kurz zurück. Nachdem klar war, dass es nur die Deckenvertäfelung war, gingen die Einsatzkräfte wieder zur Personensuche vor. Unterstützt wurde der Angriffstrupp durch einen weiteren Trupp unter Atemschutz, der mit einem C-Rohr die Brandbekämpfung einleitete. Die Drehleiter mit Korb befand sich in Anleiterbereitschaft. Nachdem das Feuer soweit gelöscht war, wurde das Gebäude mittels mehrerer Überdrucklüfter belüftet und mit der Wärmebildkamera nach versteckten Glutnestern abgesucht. Im Obergeschoss wurde eine Katze gefunden, für die leider jede Hilfe zu spät kam. Während des Einsatzes waren die Hermannstraße und die Marktstraße für den Verkehr voll gesperrt.
Zur Einsatzkoordination wurde der Einsatzleitwagen (ELW) der Freiwilligen Feuerwehr Völklingen angefordert. Insgesamt waren 69 Feuerwehrangehörige, der Brandinspekteur für den Regionalverband, 8 Rettungsdienstmitarbeiter (mehrere Rettungswagen, Notarzteinsatzfahrzeug), ein Kommando der Polizeiinspektion Köllertal, Einsatzkräfte des DRK, Vertreter der Stadt Püttlingen sowie Vertreter des Energieversorgers an der Einsatzstelle. Die Brandursachenermittlung wurde durch den Kriminaldienst aufgenommen. Das Gebäude ist zurzeit nicht bewohnbar.
Dies war für die Freiwillige Feuerwehr Püttlingen bereits der 4. Einsatz in dieser Woche. Am 09. Mai wurden die Einsatzkräfte zu einem vermeintlichen Dachstuhlbrand alarmiert, der sich als Verbrennen von Gartenabfällen herausstellte. Am gleichen Tag brannte ein Klassenraum in der Peter-Wust-Schule. Am 12. Mai wurde die Feuerwehr Püttlingen an die Köllertalschule (Staatliche Förderschule für körperliche und motorische Entwicklung) alarmiert. Dort hatte die Brandmeldeanlage (BMA) ausgelöst.
 

Brand in der Püttlinger Peter-Wust-Schule
Torsten Folz am 10.05.2016 um 14:29 (UTC)
 Am Montag, 09. Mai 2016, wurde die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Püttlingen gegen 14:22 Uhr mit dem Alarmstichwort „Brand 2. Alarm“ zur Peter-Wust-Schule nach Püttlingen alarmiert. Dort kam es aus bisher ungeklärter Ursache zu einem Brand in einem Klassenzimmer im 2. Obergeschoss. Aufgrund dieser Meldung wurden alle 3 Löschbezirke der Feuerwehr Püttlingen alarmiert. Bei Ankunft an der Einsatzstelle informierte der stellvertretende Schulleiter Horst Hemmer den Einsatzleiter Ruwen Dumont darüber, dass das Gebäude vollständig geräumt ist. Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs fand kein regulärer Schulbetrieb mehr statt. In einem vom Feuer nicht betroffenen Nebengebäude befanden sich noch 70 Schülerinnen und Schüler sowie 10 Lehrkräfte bzw. Betreuungspersonal zur Nachmittagsbetreuung. Des Weiteren waren noch 4 mit Reparaturarbeiten beschäftigte Handwerker, der Hausmeister und Reinigungskräfte im Gebäude.

Einer Reinigungskraft ist es auch zu verdanken, dass das Feuer relativ früh entdeckt wurde. Die Reinemachefrau war im 2. Obergeschoss mit Reinigungsarbeiten beschäftigt. Als sie die Tür zum Klassenraum öffnete kamen ihr Rauchschwaden entgegen. Geistesgegenwärtig schloss sie direkt die Tür und informierte sofort den Hausmeister sowie den stellvertretenden Schulleiter. Aufgrund dieser Information wurde sofort der Räumungsalarm ausgelöst und das Gebäude evakuiert. Der Hausmeister (selbst Mitglieder einer Freiwilligen Feuerwehr) begab sich zum entsprechenden Klassensaal und erkundete, ob er selbst Maßnahmen einleiten kann. Aufgrund der starken Rauchentwicklung waren aber keine Maßnahmen möglich, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen.

Die Schülerinnen und Schüler fanden sich alle an den gemäß Flucht- und Rettungswegplänen festgelegten Sammelstellen ein. Dort wurde kontrolliert, ob alle Personen das Gebäude verlassen haben. Nachdem die Vollzähligkeit feststand erfolgte die entsprechende Rückmeldung an den Einsatzleiter. Zu keiner Zeit bestand Gefahr für die im Gebäude befindlichen Personen.

Trotz dieser Rückmeldung wurden alle Klassenräume durch Feuerwehrangehörige kontrolliert. Ein Trupp unter Atemschutz ging über das Treppenhaus ins 2. Obergeschoss vor und begann mit der Brandbekämpfung. Bevor die Einsatzkräfte in den Klassensaal eindrangen, wurde ein mobiler Rauchverschluss eingebaut, damit durch den Rauch nicht der Flur sowie weitere Räume in Mitleidenschaft gezogen werden. Im Außenbereich wurde mit der Drehleiter angeleitert, eine Abluftöffnung geschaffen und ein Überdrucklüfter eingesetzt. Auch an den Treppenhäusern wurden mehrere Überdrucklüfter zum Einsatz gebracht.

Um den Einsatz besser koordinieren zu können, wurde der Einsatzleitwagen (ELW) der Feuerwehr Völklingen zur Einsatzstelle alarmiert. Neben dem Notarzt und mehreren Rettungswagen waren der Leitende Notarzt (LNA), der Organisatorische Leiter Rettungsdienst (OrgL), der Brandinspekteur für den Regionalverband Saarbrücken sowie zwei Kommandos der Polizeiinspektion Köllertal an der Einsatzstelle. Die Feuerwehr war mit insgesamt 65 Einsatzkräften und der Rettungsdienst mit 9 Einsatzkräften an der Einsatzstelle. Der Kriminaldienst hat die Brandursachenermittlung aufgenommen.
 

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