Aktuelles

Einladung zur Jahreshauptübung 2016
Marc Schneider am 02.09.2016 um 18:30 (UTC)
 Am Samstag, dem 03. September 2016, findet die diesjährige Jahreshauptübung der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Püttlingen in Zusammenarbeit mit dem THW Ortsverband Völklingen/Püttlingen und den DRK Ortsvereinen statt.
Die Wehr, das THW und das DRK treten um 15.00 Uhr am Parkplatz der Firma Saar Hartmetall, Matthias-Nickels-Str. 17a, 66346 Püttlingen, zur Meldung an den Stellv. Kreisbrandinspekteur, Herrn Christian Ziegler, und den Chef der Wehr, Herrn Bürgermeister Martin Speicher, an.
Anschließend erfolgt der Alarm zum Einsatz an dem Übungsobjekt „Firma Tosch GmbH, Matthias-Nickels-Str. 18, 66346 Püttlingen“.

Nach der Übung findet in der Kyllberghalle an der Grundschule Köllerbach, Zur Sporthalle, 66346 Püttlingen, ein gemütliches Beisammensein mit Übungskritik und verschiedenen Beförderungen statt.

Ich würde mich freuen, wenn viele Mitbürgerinnen und Mitbürger Interesse am Leistungsstand der Wehr, des Technischen Hilfswerkes und des Deutschen Roten Kreuzes bekunden würden und durch den Besuch der Übung ihre Verbundenheit zu unseren Hilfsorganisationen zeigen.

Püttlingen, den 17.08.2016

Der Bürgermeister
Martin Speicher
 

Feuerwehr übt an Fahrsimulator
Torsten Folz am 06.06.2016 um 17:11 (UTC)
 Einsatz- und Alarmfahrten mit Blaulicht und Martinshorn bringen für die Fahrer der Fahrzeuge große Risiken mit sich. Immer wieder hört man von Unfällen, bei denen Einsatzfahrzeuge, sei es von Polizei, Rettungsdienst oder Feuerwehr, verwickelt sind. Um solche Einsatzfahrten ohne Gefährdung der Einsatzfahrer und der übrigen Verkehrsteilnehmer zu trainieren, hatten insgesamt 12 Feuerwehrangehörige aus Püttlingen die Möglichkeit, an einem Fahrsimulatortraining teilzunehmen.

In Zusammenarbeit mit der Unfallkasse des Saarlandes und dem Landesfeuerwehrverband konnten an 2 Terminen jeweils 6 Einsatzkräfte ein Fahrsimulatortraining bei der Feuerwehr Homburg besuchen.

In einem theoretischen Teil wurde zunächst auf die Unfallstatistik bei Sonderrechtsfahrten sowie auf die rechtlichen Grundlagen zum Thema Sonder- und Wegerechte eingegangen. Danach ging es in den praktischen Teil. Mit dem Simulator wird den Fahrzeugführern ermöglicht, gefahrlos Alarmfahrten zu trainieren und sich auf mögliche Stress- und Gefahrensituationen einzustellen. Hierbei konnten diverse Verkehrssituationen wie Fahrten im Stadtgebiet, auf Land- oder Autobahnen sowie verschiedene Wetterbedingungen nachgestellt werden. Die Fahrten wurden anschließend in der Gruppe besprochen. Ziel war es, das Bewusstsein für unübersichtliche Verkehrssituationen und das unberechenbare Verhalten anderer Verkehrsteilnehmer zu schulen. Nach gut 4 Stunden machten sich die Teilnehmer mit vielen neuen Eindrücken und Erfahrungen auf den Nachhauseweg.

Vom Löschbezirk Herchenbach nahmen Rainer Altmeyer und Oliver Himbert teil.
 

Wohnungsbrand in Püttlingen
Torsten Folz am 13.05.2016 um 12:16 (UTC)
 Am Donnerstag, 12. Mai 2016, wurde die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Püttlingen gegen 16:42 Uhr mit dem Alarmstichwort „Wohnungsbrand mit Menschenrettung“ in die Hermannstraße nach Püttlingen alarmiert. Aufgrund des Alarmstichworts wurden durch die Haupteinsatzzentrale die Löschbezirke Püttlingen, Köllerbach und Herchenbach der Feuerwehr Püttlingen alarmiert.
Bei Ankunft an der Einsatzstelle war in der Hermannstraße bereits eine starke Rauchentwicklung sichtbar. Die Fensterscheiben des beidseitig angebauten Einfamilienhauses waren im Erdgeschoss aufgrund der starken Hitzeentwicklung bereits geborsten. Zu diesem Zeitpunkt war nicht klar, ob sich noch Personen in dem Gebäude befanden. Durch Nachbarn wurde der Einsatzleiter, Wehrführer Thomas Prinz, darüber informiert, dass in dem Haus eine Person wohnt, die sich aber vermutlich auf der Arbeit befindet.
Aufgrund der unklaren Personenlage begab sich direkt ein Trupp zur Menschenrettung in den Innenangriff. Der Innenangriff musste kurzzeitig unterbrochen werden, da die Deckenverkleidung aufgrund der Brandeinwirkung herabstürzte. Da im ersten Moment nicht klar war, ob es sich „nur“ um die Deckenverkleidung oder um die komplette Decke handelte, zog sich der Angriffstrupp kurz zurück. Nachdem klar war, dass es nur die Deckenvertäfelung war, gingen die Einsatzkräfte wieder zur Personensuche vor. Unterstützt wurde der Angriffstrupp durch einen weiteren Trupp unter Atemschutz, der mit einem C-Rohr die Brandbekämpfung einleitete. Die Drehleiter mit Korb befand sich in Anleiterbereitschaft. Nachdem das Feuer soweit gelöscht war, wurde das Gebäude mittels mehrerer Überdrucklüfter belüftet und mit der Wärmebildkamera nach versteckten Glutnestern abgesucht. Im Obergeschoss wurde eine Katze gefunden, für die leider jede Hilfe zu spät kam. Während des Einsatzes waren die Hermannstraße und die Marktstraße für den Verkehr voll gesperrt.
Zur Einsatzkoordination wurde der Einsatzleitwagen (ELW) der Freiwilligen Feuerwehr Völklingen angefordert. Insgesamt waren 69 Feuerwehrangehörige, der Brandinspekteur für den Regionalverband, 8 Rettungsdienstmitarbeiter (mehrere Rettungswagen, Notarzteinsatzfahrzeug), ein Kommando der Polizeiinspektion Köllertal, Einsatzkräfte des DRK, Vertreter der Stadt Püttlingen sowie Vertreter des Energieversorgers an der Einsatzstelle. Die Brandursachenermittlung wurde durch den Kriminaldienst aufgenommen. Das Gebäude ist zurzeit nicht bewohnbar.
Dies war für die Freiwillige Feuerwehr Püttlingen bereits der 4. Einsatz in dieser Woche. Am 09. Mai wurden die Einsatzkräfte zu einem vermeintlichen Dachstuhlbrand alarmiert, der sich als Verbrennen von Gartenabfällen herausstellte. Am gleichen Tag brannte ein Klassenraum in der Peter-Wust-Schule. Am 12. Mai wurde die Feuerwehr Püttlingen an die Köllertalschule (Staatliche Förderschule für körperliche und motorische Entwicklung) alarmiert. Dort hatte die Brandmeldeanlage (BMA) ausgelöst.
 

Brand in der Püttlinger Peter-Wust-Schule
Torsten Folz am 10.05.2016 um 14:29 (UTC)
 Am Montag, 09. Mai 2016, wurde die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Püttlingen gegen 14:22 Uhr mit dem Alarmstichwort „Brand 2. Alarm“ zur Peter-Wust-Schule nach Püttlingen alarmiert. Dort kam es aus bisher ungeklärter Ursache zu einem Brand in einem Klassenzimmer im 2. Obergeschoss. Aufgrund dieser Meldung wurden alle 3 Löschbezirke der Feuerwehr Püttlingen alarmiert. Bei Ankunft an der Einsatzstelle informierte der stellvertretende Schulleiter Horst Hemmer den Einsatzleiter Ruwen Dumont darüber, dass das Gebäude vollständig geräumt ist. Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs fand kein regulärer Schulbetrieb mehr statt. In einem vom Feuer nicht betroffenen Nebengebäude befanden sich noch 70 Schülerinnen und Schüler sowie 10 Lehrkräfte bzw. Betreuungspersonal zur Nachmittagsbetreuung. Des Weiteren waren noch 4 mit Reparaturarbeiten beschäftigte Handwerker, der Hausmeister und Reinigungskräfte im Gebäude.

Einer Reinigungskraft ist es auch zu verdanken, dass das Feuer relativ früh entdeckt wurde. Die Reinemachefrau war im 2. Obergeschoss mit Reinigungsarbeiten beschäftigt. Als sie die Tür zum Klassenraum öffnete kamen ihr Rauchschwaden entgegen. Geistesgegenwärtig schloss sie direkt die Tür und informierte sofort den Hausmeister sowie den stellvertretenden Schulleiter. Aufgrund dieser Information wurde sofort der Räumungsalarm ausgelöst und das Gebäude evakuiert. Der Hausmeister (selbst Mitglieder einer Freiwilligen Feuerwehr) begab sich zum entsprechenden Klassensaal und erkundete, ob er selbst Maßnahmen einleiten kann. Aufgrund der starken Rauchentwicklung waren aber keine Maßnahmen möglich, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen.

Die Schülerinnen und Schüler fanden sich alle an den gemäß Flucht- und Rettungswegplänen festgelegten Sammelstellen ein. Dort wurde kontrolliert, ob alle Personen das Gebäude verlassen haben. Nachdem die Vollzähligkeit feststand erfolgte die entsprechende Rückmeldung an den Einsatzleiter. Zu keiner Zeit bestand Gefahr für die im Gebäude befindlichen Personen.

Trotz dieser Rückmeldung wurden alle Klassenräume durch Feuerwehrangehörige kontrolliert. Ein Trupp unter Atemschutz ging über das Treppenhaus ins 2. Obergeschoss vor und begann mit der Brandbekämpfung. Bevor die Einsatzkräfte in den Klassensaal eindrangen, wurde ein mobiler Rauchverschluss eingebaut, damit durch den Rauch nicht der Flur sowie weitere Räume in Mitleidenschaft gezogen werden. Im Außenbereich wurde mit der Drehleiter angeleitert, eine Abluftöffnung geschaffen und ein Überdrucklüfter eingesetzt. Auch an den Treppenhäusern wurden mehrere Überdrucklüfter zum Einsatz gebracht.

Um den Einsatz besser koordinieren zu können, wurde der Einsatzleitwagen (ELW) der Feuerwehr Völklingen zur Einsatzstelle alarmiert. Neben dem Notarzt und mehreren Rettungswagen waren der Leitende Notarzt (LNA), der Organisatorische Leiter Rettungsdienst (OrgL), der Brandinspekteur für den Regionalverband Saarbrücken sowie zwei Kommandos der Polizeiinspektion Köllertal an der Einsatzstelle. Die Feuerwehr war mit insgesamt 65 Einsatzkräften und der Rettungsdienst mit 9 Einsatzkräften an der Einsatzstelle. Der Kriminaldienst hat die Brandursachenermittlung aufgenommen.
 

Feuerwehrangehörige zu Maschinisten ausgebildet
Torsten Folz am 08.05.2016 um 20:24 (UTC)
 Auch in diesem Jahr fand ein auf Regionalverbandsebene durchgeführter Lehrgang „Maschinisten“ statt, bei dem insgesamt 15 Feuerwehrangehörige ausgebildet wurden. An diesem Lehrgang nahmen nicht nur Mitglieder der Feuerwehr Püttlingen, sondern auch aus den Gemeinden Heusweiler und Riegelsberg teil.

Die Ausbildung zum Maschinisten wurde an insgesamt 4 Samstagen durchgeführt, um alle Lehrgangsteilnehmer auf ihre neue Funktion in der Feuerwehr vorzubereiten. Im theoretischen Teil der Ausbildung wurden Themen wie Unfallverhütungs- und Feuerwehrdienstvorschriften behandelt. Da man als Maschinist der Fahrer des Einsatzfahrzeugs ist, wurde aber auch das Thema Verhalten im Straßenverkehr behandelt. Im praktischen Teil wurde neben Knoten und Stiche der praktische Umgang mit der im Fahrzeug festeingebauten Pumpe, den tragbaren Pumpen und den weiteren kraftbetriebene Geräten geübt. Auch die Themen Wasserförderung, Pumpenbetriebsprüfungen sowie Pflege und Wartung der Geräte wurde behandelt. All dies müssen die Teilnehmer erlernen, um die Geräte im Übungs- und Einsatzfall sicher bedienen zu können. Am Ende der Ausbildung stand für alle Lehrgangsteilnehmer noch eine Lernerfolgskontrolle auf dem Programm. Die Lehrgangsleiter konnten nach Auswertung der Fragebögen allen Teilnehmern ihre Lehrgangsbescheinigung aushändigen.
 

Hauptdienstbesprechung des Löschbezirks Herchenbach
Torsten Folz am 03.03.2016 um 20:01 (UTC)
 Löschbezirksführer Uwe Müller hatte am 21. Februar zur Hauptdienstbesprechung des Löschbezirks Herchenbach eingeladen, um über das abgelaufene Jahr zu berichten. Neben Bürgermeister Martin Speicher, dem Beigeordneten Jürgen Detzler, der Abteilungsleiterin des Ordnungsamtes, Silke Blaes, und der Feuerwehrsachbearbeiterin Elke Schuth konnte Uwe Müller die aktiven Feuerwehrangehörigen und die Mitglieder der Alterswehr begrüßen. Außerdem waren auch der Ehrenwehrführer Reimund Folz, der Ehrenlöschbezirksführer des Löschbezirks Herchenbach, Gert Müller, sowie Wehrführer Thomas Prinz und sein Stellvertreter Ruwen Dumont anwesend.

Der Löschbezirk Herchenbach besteht aktuell aus 26 aktiven Feuerwehrangehörigen, davon eine Feuerwehrfrau und 25 Feuerwehrmänner. Der Altersabteilung gehören 8 Kameraden an. In seinem Tätigkeitsbericht ging Uwe Müller auf die Aktivitäten des Löschbezirks im abgelaufenen Jahr ein. Im Jahr 2015 waren 26 Übungsdienste angesetzt, wobei durchschnittlich 18 Feuerwehrangehörige anwesend waren. Einen 100gen Dienstbesuch hatten Uwe Müller und Marc Schneider.

Insgesamt musste der Löschbezirk Herchenbach zu 27 Einsätzen ausrücken, das waren fast doppelt so viele wie im Jahr 2014. Davon waren 10 Brandeinsätze, 7 Technische Hilfeleistungen und 10 Alarmierungen durch Brandmeldeanlagen (BMA). Im Schnitt standen bei den Einsätzen aus dem Löschbezirk Herchenbach 12 Feuerwehrangehörige zur Verfügung. Im Rahmen der Brandsicherheitswache des Rocco del Schlacko wurden zusätzlich 6 Einsätze abgearbeitet.

Im abgelaufenen Jahr wurden durch die Feuerwehrangehörigen 4.660 Dienststunden abgeleistet, was pro Person etwa 180 Stunden entspricht. Dabei sind zahlreiche Stunden, die für die Aktivitäten der Interessengemeinschaft Herchenbach (IGH) und für sonstige Anlässe erbracht wurden, noch nicht mit eingerechnet.

Neben ihren Feuerwehraufgaben engagieren sich die Angehörigen des Löschbezirks Herchenbach auch im kulturellen Bereich in ihrem Ortsteil. So wird jährlich in Zusammenarbeit mit der Interessengemeinschaft Herchenbach der Maibaum und der Weihnachtsbaum aufgestellt. Aber auch über die Gemeindegrenzen hinweg wurden mehrere Übungen mit dem Löschbezirk Walpershofen durchgeführt. Auch mit dem Technischen Hilfswerk Ortsverband Völklingen-Püttlingen wurde die Zusammenarbeit weiter intensiviert.

Nach dem Tätigkeitsbericht des Löschbezirksführers Uwe Müller wurden noch die Tätigkeitsberichte der Fachbereiche Atemschutz, Fahrzeug, Funk und Geräte vorgetragen. Alle Geräte sowie das Fahrzeug sind einsatzbereit und in einem guten Zustand. Danach standen noch die Neuwahlen des Schriftführers, des stellvertretenden Schriftführers, des Kassierers, des stellvertretenden Kassierers und der Kassenprüfer an. Dabei wurde Frank Paffrath als Schriftführer wiedergewählt, wobei er weiterhin von Ingo von Alten unterstützt wird. Auch Kassierer Hartmut Gras und sein Stellvertreter Jürgen Kockler wurden in ihrem Amt bestätigt.

Püttlingens Wehrführer Thomas Prinz richtete ebenfalls noch ein paar Worte an alle Anwesenden. Er bedankte sich bei den Feuerwehrangehörigen für ihr Engagement und den Einsatz im Jahr 2015. Auch Bürgermeister Martin Speicher sprach den ehrenamtlich Tätigen seinen Dank, aber auch den Dank im Namen aller Püttlinger Bürgerinnen und Bürger, aus.

Zum Abschluss der Hauptdienstbesprechung bedankte sich auch Uwe Müller bei allen Feuerwehrangehörigen für die geleistete Arbeit im abgelaufenen Jahr. Weiterhin bedankte er sich bei Bürgermeister Martin Speicher, den Mitarbeitern der Verwaltung sowie bei allen Mitgliedern des Stadtrates. Trotz schwieriger Haushaltslage sind alle bemüht, entsprechende Mittel für die Feuerwehr bereitzustellen. Danach wurden noch Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr vorgenommen. Thomas Folz wurde für 30 Jahre Feuerwehrzugehörigkeit und Armin Ackermann für 35-jährige Mitgliedschaft geehrt. Eine besondere Ehrung wurde Heinz Klein zuteil, der auf 60 Jahre Feuerwehrzugehörigkeit zurückblicken kann.
 

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