Aktuelles

Freiwillige Feuerwehr der Stadt Püttlingen für „stürmischen“ Herbst gut gerüstet
Torsten Folz am 13.09.2017 um 11:25 (UTC)
 Sollte das Saarland und insbesondere die Stadt Püttlingen von Herbst- oder Winterstürmen heimgesucht werden, ist die Feuerwehr gut darauf vorbereitet. Wenn Straßen oder Wege durch umgestürzte Bäume blockiert sind, wird die Feuerwehr im Rahmen der Gefahrenabwehr tätig und entfernt diese mittels Motorsägen. Hierzu dürfen aber nur speziell ausgebildete Feuerwehrangehörige eingesetzt werden, da Arbeiten mit der Motorsäge mit einem erhöhten Gefahrenpotential verbunden sind.
Um den theoretischen und insbesondere den praktischen Umgang mit der Motorkettensäge zu erlernen, wurde durch den Landesfeuerwehrverband Saarland
e. V. für Angehörige der Feuerwehr Püttlingen ein Lehrgang „Motorsägenführer“ angeboten, der an einem Wochenende durchgeführt wurde. Themen der theoretischen Unterweisung waren unter anderem Unfallverhütungsvorschriften, aber auch Aufbau, Funktion sowie Wartung und Pflege der Motorsäge. Ein besonderer Schwerpunkt im theoretischen Lehrgangsteil wurde auf das Thema persönliche Schutzausrüstung gelegt, um entsprechende Unfälle und Gesundheitsschäden zu vermeiden. Hierbei wurden Hinweise und Tipps zur richtigen Anwendung der persönlichen Schutzausrüstung gegeben.
Im praktischen Lehrgangsteil wurden Sägearbeiten am liegenden Holz durchgeführt und den Teilnehmern verschiedene Schnitttechniken beigebracht. An einem Baumbiegesimulator wurde den Feuerwehrangehörigen erklärt, wie sie gefährliche Spannungen im Holz beurteilen und durch richtiges Vorgehen den umgestürzten Baum gefahrlos zerkleinern können.
Nachdem alle Teilnehmer das Erlernte in einer praktischen Übung demonstriert hatten, mussten sie sich danach noch einer schriftlichen Lernerfolgskontrolle stellen. Alle Lehrgangsteilnehmer hatten hierbei die erforderliche Punktzahl erreicht und haben somit den Lehrgang „Führer von Motorsägen in der Feuerwehr“ erfolgreich abgeschlossen. Aus den Händen der Ausbilder konnten alle die Lehrgangsbescheinigungen entgegennehmen.
 

Beförderungen bei der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Püttlingen
Torsten Folz am 08.09.2017 um 13:12 (UTC)
 Im Anschluss an die Jahreshauptübung der Freiwilligen Feuerwehr Püttlingen in Zusammenarbeit mit dem Technischen Hilfswerk Völklingen-Püttlingen und den DRK Bereitschaften Püttlingen und Köllerbach wurden in der Barbarahalle nach der Übungsbesprechung noch Beförderungen von Feuerwehrangehörigen durchgeführt.
Zu Beginn begrüßte der Chef der Wehr, Bürgermeister Martin Speicher, alle Anwesenden, darunter die Beigeordneten der Stadt Püttlingen, den Kreisbrandmeister für den Regionalverband Saarbrücken, Christian Ziegler (in Vertretung des Brandinspekteurs), die Wehr- und Löschbezirksführung der Feuerwehr Püttlingen, Abordnungen benachbarter Feuerwehren, die Ehrenwehr- und Ehrenlöschbezirksführer der Feuerwehr Püttlingen, die Mitglieder des Stadtrates sowie alle an der Übung beteiligten Angehörigen der Hilfsorganisationen.
Nach der Begrüßung erfolgte die Übungsbesprechung durch den ersten Kreisbrandmeister Christian Ziegler, den Vertreter des THW Ortsverbandes Völklingen-Püttlingen, Sebastian Klein, und der Vertreterin des DRK, Evi Mülder. Danach wurden die Beförderungen vorgenommen.
Von der Jugendfeuerwehr in den aktiven Feuerwehrdienst wurde Joshua Diehl übernommen. Den Dienstgrad Feuerwehrmann dürfen ab sofort Andreas Balzert, Luca Kammer, Philip Konrath, Maurice Kuhlmann, Tobias Weber, Jan-Niclas und Kai-Luca Timm tragen. Die Beförderung zum Oberfeuerwehrmann konnten Yannik Altmeyer, Alexander Ernst, Robin Posth, Sören Rupp und Fabio Leidner entgegennehmen. Zum Löschmeister wurden Manuel Schröder, Christian Kuhlmann, Thorsten von dem Broch, Lars Brunder und Julian Leipold befördert. Neue Oberlöschmeister sind ab sofort Rainer Altmeyer und Christian Weisgerber. Über die Beförderung zum Hauptlöschmeister konnte sich Roland Jungmann freuen. Zum Brandmeister wurde Daniel Hauch befördert.
 

Jahreshauptübung der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Püttlingen
Torsten Folz am 08.09.2017 um 13:12 (UTC)
 Die diesjährige Jahreshauptübung der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Püttlingen in Zusammenarbeit mit dem THW Ortsverband Völklingen-Püttlingen und den DRK Bereitschaften Püttlingen und Köllerbach fand am Samstag, 02. September 2017, im Gewerbegebiet Viktoria an den Anwesen der Schreinerei Dincher und der Firma Paul Gemenig statt.
Bevor alle Übungsteilnehmer ihr Können unter Beweis stellen konnten, erfolgte durch den Püttlinger Wehrführer Thomas Prinz die Meldung an den 1. Beigeordneten Christian Müller sowie an den Kreisbrandmeister für den Regionalverband Saarbrücken, Christian Ziegler, der in Vertretung für den Brandinspekteur Tony Bender anwesend war.
Die Planer der Übung hatten das Übungsszenario in zwei Abschnitte unterteilt. Im ersten Übungsabschnitt wurde folgende Lage angenommen:
Aufgrund von Reparaturarbeiten an der Späneabsauganlage kam es im Werkstattbereich der Schreinerei Dincher zu einem Schadensfeuer. Ein Spaziergänger wurde aufgrund der starken Rauchentwicklung auf das Brandereignis aufmerksam und alarmierte über den Notruf 112 die Feuerwehr. Durch das Feuer waren mehrere Mitarbeiter im Werkstattbereich der Schreinerei eingeschlossen und konnten sich nicht selbständig in Sicherheit bringen. Ein Mitarbeiter wollte nachsehen, ob sich das Feuer bereits in das Spänesilo ausgebreitet hatte. Auf dem Dach des Spänesilos wurde die Person ohnmächtig und konnte nicht mehr selbst herunterklettern. In der Zwischenzeit kam es im Gebäude zu einer Staubexplosion, das Feuer griff auf das Holzlager über und drohte, auf das Nachbargebäude überzugreifen.
Im zweiten Übungsabschnitt wurde ein Mitarbeiter der Firma Gemenig bei Wartungsarbeiten an einem LKW ohnmächtig und blieb in der Wartungsgrube liegen. Ein weiterer Mitarbeiter wurde bei Verladetätigkeiten auf einem Auflieger zwischen Ladefläche und Baggerschaufel eingeklemmt.
Zuerst trafen Wehrführer Thomas Prinz und sein Stellvertreter Ruwen Dumont mit dem Kommandowagen an der Einsatzstelle ein und führten eine erste Erkundung durch, um die nachrückenden Einsatzkräfte in die Einsatzlage einzuweisen. Zusammen mit dem Kleineinsatzfahrzeug wurde die Einsatzleitung aufgebaut und die Lagekarte geführt.
Die Einsatzkräfte des Tanklöschfahrzeugs aus Püttlingen gingen unter Atemschutz zur Menschenrettung und Brandbekämpfung in den Werkstattbereich vor. Die Besatzung der Drehleiter bereitete unterdessen die Rettung der ohnmächtigen Person vom Spänesilo vor, um im Anschluss daran die Brandbekämpfung und Abschirmung des Nachbargebäudes einzuleiten.
Der Angriffstrupp des Tanklöschfahrzeugs vom Löschbezirk Köllerbach unterstützte die Einsatzkräfte aus Püttlingen bei der Menschenrettung und der Brandbekämpfung im Werkstattbereich. In der Zwischenzeit stellte das Löschgruppenfahrzeug aus Köllerbach die Wasserversorgung aus der Straße „Zur Bergehalde“ her, um im Anschluss bei der Brandbekämpfung im Außenangriff zu unterstützen. Das Tragkraftspritzenfahrzeug-Wasser aus Herchenbach wurde im rückwärtigen Gebäudeteil zur Menschenrettung und Brandbekämpfung im Holzlager eingesetzt. Desweiteren wurde eine Riegelstellung zum Nachbargebäude aufgebaut.
Im zweiten Übungsteil wurde die unter der Baggerschaufel eingeklemmte Person durch die Besatzungen des Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeugs und des Gerätewagen-Logistik gerettet. Die Baggerschaufel wurde mittels pneumatischer Hebekissen angehoben, entsprechend unterbaut und die Person patientengerecht aus ihrer Zwangslage befreit.
Die Helfer des Technischen Hilfswerkes übernahmen die Rettung der ohnmächtigen Person aus der Wartungsgrube unter umluftunabhängigem Atemschutz. Die geretteten Personen wurden an das Deutsche Rote Kreuz übergeben. Die Helferinnen und Helfer hatten eine Verletztensammelstelle eingerichtet. Dort wurden die Personen registriert, betreut sowie Erste-Hilfe-Maßnahmen eingeleitet und die Überführung in Krankenhäuser vorbereitet.
Nach der Übung erfolgte die Übungsbesprechung in der Barbarahalle. Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Martin Speicher richtete Kreisbrandmeister Christian Ziegler ein paar Worte an die Übungsteilnehmer. Ziegler lobte die Arbeit der eingesetzten Einsatzkräfte. „Die Menschenrettung unter Atemschutz wurde gekonnt durchgeführt. Die Rettung der unter der Baggerschaufel eingeklemmten Person ist keine alltägliche Einsatzlage, wurde aber ruhig und professionell durchgeführt.“ so Christian Ziegler.
Im Anschluss bedankte sich Wehrführer Thomas Prinz bei den politisch Verantwortlichen für die Bereitstellung der finanziellen Mittel, um die Ausrüstung der Feuerwehr auf dem aktuellen Stand zu halten. Ein weiterer Dank ging an die Familien Dincher und Gemenig, die der Feuerwehr ihre Anwesen für die Übung zur Verfügung stellten.
 

Altersabteilung der Feuerwehr Püttlingen auf den Spuren der Bergarbeiter
Torsten Folz am 20.07.2017 um 22:02 (UTC)
 Im Juli trafen sich die Alterskameraden der Löschbezirke Püttlingen und Herchenbach mit ihren Ehepartnern, um gemeinsam das Schaubergwerk „Musée Les Mineurs“ in Petite-Rosselle zu besichtigen. Das Bergwerk „La Mine Wendel“ ist das einzige französische Bergbaugelände, auf dem man die verschiedenen Kohle-Fördertechniken, die bis zur Schließung der letzten französischen Zeche im Jahre 2004 verwendet wurden, entdecken kann.

In der modern und attraktiv gestalteten Ausstellung auf 1.800 m² kann man in das Alltagsleben des Bergarbeiters und seiner Familie, sowie in die Sozialpolitik der Bergbaugesellschaften eintauchen und dabei verschiedene Bergbauberufe im Detail beleuchten. Durch mehr als 160 Objekte und Modelle, mehrere Audio- und Video-Dokumente sowie zahllose Fotos und Zeitdokumente wurde den Besuchern die Kohlegeschichte Lothringens und der grenzübergreifenden Region näher gebracht. Durch authentische Zeitzeugenberichte in Form einer multimedialen Erlebniswelt nimmt man lebensnah am Alltag der Bergleute teil, beispielsweise in der ehemaligen Lohnhalle, der Umkleide, den Waschkauen usw.

Großformatige Schautafeln im Außenbereich des Museums erklären die Geschichte, Nutzung und Funktion der Gebäude auf dem Zechengelände. Sogar die Einfahrt im Förderkorb unter Tage wird mittels eines Fahrsimulators authentisch nachgestellt. Leider hatten die Teilnehmer Pech, dass dieser am Morgen aufgrund eines technischen Defekts nicht benutzt werden konnte.

Trotzdem machten sich die Alterswehrmitglieder auf den Weg in die Grube, um verschiedene Förderstollen zu durchqueren. Bevor es jedoch in die Förderstollen ging, wurde bei der Schutzheilgen der Bergmänner, der Heiligen Barbara, die als bronzene Statue im Museum zu besichtigen ist, noch um eine gesunde Rückkehr gebeten. In den Förderstollen konnte man riesige Maschinen wie Vortriebs-, Abbau- und Schrämmaschinen sowie verschiedene weitere Geräte in ihrer jeweiligen Verwendungssituation bestaunen. Der Besuch wurde durch Horst Schmadel, der früher selbst als Bergmann gearbeitet hat, begleitet. Auf dem Rundgang erklärte er den Teilnehmern sehr viel über den Bergbau und die Arbeit als Bergmann. Am Ende des Rundgangs wurde noch ein Film gezeigt, der den typischen Arbeitstag eines Bergmanns darstellte.

Nach der tollen Besichtigung ging es nicht direkt nach Hause, sondern alle Mitfahrer kehrten in die Kantine Velsen ein, um, wie könnte es auch anders sein, sich mit einem verspäteten Bergmannsfrühstück zu stärken.
 

Löschbezirke Herchenbach und Walpershofen üben gemeinsam
Torsten Folz am 10.06.2017 um 12:18 (UTC)
 Seit ein paar Jahren pflegen die Löschbezirke Herchenbach und Walpershofen eine intensive Zusammenarbeit, wobei mehrere gemeinsame Ausbildungsveranstaltungen im Jahr durchgeführt werden. Diese Zusammenarbeit ist auch dahingehend wichtig, da der Löschbezirk Herchenbach bei bestimmten Alarmstichworten wochentags in der Zeit von 06:00 Uhr bis 18:00 Uhr zusätzlich nach Walpershofen alarmiert wird.

Um für anstehende Einsätze gerüstet zu sein und die Zusammenarbeit zu verbessern, fand eine gemeinsame Übung beider Löschbezirke statt. Geplant wurde die Übung durch den Löschbezirk Walpershofen. Das Übungsszenario sah vor, dass es in der ehemaligen Grundschule Walpershofen zu einem Kellerbrand mit starker Rauchentwicklung kam. Im Keller wurde noch der mit Reparaturarbeiten beschäftigte Hausmeister vermisst. Die im Haus untergebrachten Flüchtlinge konnten sich selbständig aus dem Gebäude retten. Zuerst an der Einsatzstelle traf das Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF) des Löschbezirks Walpershofen ein. Bereits auf der Anfahrt hatte sich ein Trupp aufgrund des Alarmstichworts mit Atemschutzgeräten ausgestattet. An der Einsatzstelle angekommen wurde durch den Einsatzleiter eine Lageerkundung durchgeführt und der Trupp machte sich mit einem C-Rohr ausgerüstet auf die Suche nach der Person. Damit der Rauch sich nicht im weiteren Gebäude verteilte, wurde an der Kellertür ein sogenannter Rauchvorhang installiert. Das kurze Zeit später eintreffende Tragkraftspritzenfahrzeug-Wasser (TSF-W) aus Herchenbach stellte die Wasserversorgung aus einem Unterflurhydranten zum Fahrzeug des Löschbezirks Walpershofen her. Im weiteren Einsatzverlauf unterstützte noch ein Trupp unter Atemschutz bei der weiteren Absuche des Gebäudes sowie bei der Brandbekämpfung. Nachdem im Gebäudeinneren eine Abluftöffnung geschaffen war, wurde an der Eingangstür noch ein Überdrucklüfter in Stellung gebracht, um das Gebäude rauchfrei zu bekommen.

Nachdem die Person gerettet und das fiktive Feuer gelöscht war, hieß es „Wasser halt, Einsatzende“. Das benutzte Material wurde auf die Fahrzeuge verladen, so dass diese wieder einsatzbereit waren. Danach wurde vor Ort eine kurze Einsatznachbesprechung durchgeführt, um die gemeindeübergreifende Zusammenarbeit weiter zu verbessern.
 

Alterswehrkameraden vom Löschbezirk Herchenbach auf den Spuren der alten Römer
Torsten Folz am 10.06.2017 um 12:16 (UTC)
 Die Mitglieder der Altersabteilung des Löschbezirks Herchenbach besichtigten mit ihren Frauen am 26. Mai 2017 die Villa Borg in Perl. Los ging es auf dem Dorfplatz Herchenbach zum ersten Ziel, dem „Mettlacher Abtei-Bräu“. Nach einem gemeinsamen Mittagessen machten sich alle gut gestärkt und bei bestem Sonnenschein auf den Weg zur Römischen Villa Borg.

Dort angekommen betraten die Teilnehmer die Anlage der Römischen Villa durch das Torhaus, wo das Herrenhaus, der Wohn- und Wirtschaftstrakt, das Villenbad sowie die schöne Gartenanlage mit Innenhof, sowie der Kräuter-, der Obst-, Gemüse- und Blumengarten besichtigt wurden.

Zur Geschichte der Villa Borg:
Der Lehrer Johann Schneider entdeckte vor über 100 Jahren zwischen Borg und Oberleuken Spuren einer römischen Siedlung und nahm erste kleinere Ausgrabungen vor. Seit .1 April 1987 wird nun in Borg von der Kulturstiftung für den Landkreis Merzig-Wadern in Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Konservatoramt, der Arbeitsverwaltung sowie der Gemeinde Perl eine römische Villa wissenschaftlich ausgegraben. Es stellte sich heraus, dass hier die Überreste einer der größten römischen Villenanlagen im Saar-Mosel-Raum verborgen liegt. 1994 wurde der Beschluss gefasst, den gesamten Gutsbezirk gemäß den Grabungsergebnissen und dem heutigen Stand der Villenforschung wieder auferstehen zu lassen. So wurde in den Folgejahren das Villenbad mit Taverne, das Herrenhaus mit musealer Einrichtung, der gestaltete Innenhof, der Wohn-und Wirtschaftstrakt sowie die Toranlage und die römische Küche wieder aufgebaut. Durch die laufenden Arbeiten verändert sich das Erscheinungsbild der Villa fast täglich. Die Grabungen auf einer Fläche von über 7,5 ha gehen weiter.

Am Ende der Besichtigungstour ging es noch in das Café Taverne, wo alle Teilnehmer bei Kaffee und frischem hausgebackenem Kuchen einen schönen Tag im Kreis der Alterskameradschaft Revue passieren ließen. Über die A 8 ging es wieder zurück zum Ausgangsort nach Herchenbach.
 

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18.09.2017, 14:31 Uhr
Brand 3
unklare Rauchentwicklung
L 269 bzw. Schlehbachstraße
Püttlingen
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