Aktuelles

Altersabteilung der Feuerwehr Püttlingen auf den Spuren der Bergarbeiter
Torsten Folz am 20.07.2017 um 22:02 (UTC)
 Im Juli trafen sich die Alterskameraden der Löschbezirke Püttlingen und Herchenbach mit ihren Ehepartnern, um gemeinsam das Schaubergwerk „Musée Les Mineurs“ in Petite-Rosselle zu besichtigen. Das Bergwerk „La Mine Wendel“ ist das einzige französische Bergbaugelände, auf dem man die verschiedenen Kohle-Fördertechniken, die bis zur Schließung der letzten französischen Zeche im Jahre 2004 verwendet wurden, entdecken kann.

In der modern und attraktiv gestalteten Ausstellung auf 1.800 m² kann man in das Alltagsleben des Bergarbeiters und seiner Familie, sowie in die Sozialpolitik der Bergbaugesellschaften eintauchen und dabei verschiedene Bergbauberufe im Detail beleuchten. Durch mehr als 160 Objekte und Modelle, mehrere Audio- und Video-Dokumente sowie zahllose Fotos und Zeitdokumente wurde den Besuchern die Kohlegeschichte Lothringens und der grenzübergreifenden Region näher gebracht. Durch authentische Zeitzeugenberichte in Form einer multimedialen Erlebniswelt nimmt man lebensnah am Alltag der Bergleute teil, beispielsweise in der ehemaligen Lohnhalle, der Umkleide, den Waschkauen usw.

Großformatige Schautafeln im Außenbereich des Museums erklären die Geschichte, Nutzung und Funktion der Gebäude auf dem Zechengelände. Sogar die Einfahrt im Förderkorb unter Tage wird mittels eines Fahrsimulators authentisch nachgestellt. Leider hatten die Teilnehmer Pech, dass dieser am Morgen aufgrund eines technischen Defekts nicht benutzt werden konnte.

Trotzdem machten sich die Alterswehrmitglieder auf den Weg in die Grube, um verschiedene Förderstollen zu durchqueren. Bevor es jedoch in die Förderstollen ging, wurde bei der Schutzheilgen der Bergmänner, der Heiligen Barbara, die als bronzene Statue im Museum zu besichtigen ist, noch um eine gesunde Rückkehr gebeten. In den Förderstollen konnte man riesige Maschinen wie Vortriebs-, Abbau- und Schrämmaschinen sowie verschiedene weitere Geräte in ihrer jeweiligen Verwendungssituation bestaunen. Der Besuch wurde durch Horst Schmadel, der früher selbst als Bergmann gearbeitet hat, begleitet. Auf dem Rundgang erklärte er den Teilnehmern sehr viel über den Bergbau und die Arbeit als Bergmann. Am Ende des Rundgangs wurde noch ein Film gezeigt, der den typischen Arbeitstag eines Bergmanns darstellte.

Nach der tollen Besichtigung ging es nicht direkt nach Hause, sondern alle Mitfahrer kehrten in die Kantine Velsen ein, um, wie könnte es auch anders sein, sich mit einem verspäteten Bergmannsfrühstück zu stärken.
 

Löschbezirke Herchenbach und Walpershofen üben gemeinsam
Torsten Folz am 10.06.2017 um 12:18 (UTC)
 Seit ein paar Jahren pflegen die Löschbezirke Herchenbach und Walpershofen eine intensive Zusammenarbeit, wobei mehrere gemeinsame Ausbildungsveranstaltungen im Jahr durchgeführt werden. Diese Zusammenarbeit ist auch dahingehend wichtig, da der Löschbezirk Herchenbach bei bestimmten Alarmstichworten wochentags in der Zeit von 06:00 Uhr bis 18:00 Uhr zusätzlich nach Walpershofen alarmiert wird.

Um für anstehende Einsätze gerüstet zu sein und die Zusammenarbeit zu verbessern, fand eine gemeinsame Übung beider Löschbezirke statt. Geplant wurde die Übung durch den Löschbezirk Walpershofen. Das Übungsszenario sah vor, dass es in der ehemaligen Grundschule Walpershofen zu einem Kellerbrand mit starker Rauchentwicklung kam. Im Keller wurde noch der mit Reparaturarbeiten beschäftigte Hausmeister vermisst. Die im Haus untergebrachten Flüchtlinge konnten sich selbständig aus dem Gebäude retten. Zuerst an der Einsatzstelle traf das Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF) des Löschbezirks Walpershofen ein. Bereits auf der Anfahrt hatte sich ein Trupp aufgrund des Alarmstichworts mit Atemschutzgeräten ausgestattet. An der Einsatzstelle angekommen wurde durch den Einsatzleiter eine Lageerkundung durchgeführt und der Trupp machte sich mit einem C-Rohr ausgerüstet auf die Suche nach der Person. Damit der Rauch sich nicht im weiteren Gebäude verteilte, wurde an der Kellertür ein sogenannter Rauchvorhang installiert. Das kurze Zeit später eintreffende Tragkraftspritzenfahrzeug-Wasser (TSF-W) aus Herchenbach stellte die Wasserversorgung aus einem Unterflurhydranten zum Fahrzeug des Löschbezirks Walpershofen her. Im weiteren Einsatzverlauf unterstützte noch ein Trupp unter Atemschutz bei der weiteren Absuche des Gebäudes sowie bei der Brandbekämpfung. Nachdem im Gebäudeinneren eine Abluftöffnung geschaffen war, wurde an der Eingangstür noch ein Überdrucklüfter in Stellung gebracht, um das Gebäude rauchfrei zu bekommen.

Nachdem die Person gerettet und das fiktive Feuer gelöscht war, hieß es „Wasser halt, Einsatzende“. Das benutzte Material wurde auf die Fahrzeuge verladen, so dass diese wieder einsatzbereit waren. Danach wurde vor Ort eine kurze Einsatznachbesprechung durchgeführt, um die gemeindeübergreifende Zusammenarbeit weiter zu verbessern.
 

Alterswehrkameraden vom Löschbezirk Herchenbach auf den Spuren der alten Römer
Torsten Folz am 10.06.2017 um 12:16 (UTC)
 Die Mitglieder der Altersabteilung des Löschbezirks Herchenbach besichtigten mit ihren Frauen am 26. Mai 2017 die Villa Borg in Perl. Los ging es auf dem Dorfplatz Herchenbach zum ersten Ziel, dem „Mettlacher Abtei-Bräu“. Nach einem gemeinsamen Mittagessen machten sich alle gut gestärkt und bei bestem Sonnenschein auf den Weg zur Römischen Villa Borg.

Dort angekommen betraten die Teilnehmer die Anlage der Römischen Villa durch das Torhaus, wo das Herrenhaus, der Wohn- und Wirtschaftstrakt, das Villenbad sowie die schöne Gartenanlage mit Innenhof, sowie der Kräuter-, der Obst-, Gemüse- und Blumengarten besichtigt wurden.

Zur Geschichte der Villa Borg:
Der Lehrer Johann Schneider entdeckte vor über 100 Jahren zwischen Borg und Oberleuken Spuren einer römischen Siedlung und nahm erste kleinere Ausgrabungen vor. Seit .1 April 1987 wird nun in Borg von der Kulturstiftung für den Landkreis Merzig-Wadern in Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Konservatoramt, der Arbeitsverwaltung sowie der Gemeinde Perl eine römische Villa wissenschaftlich ausgegraben. Es stellte sich heraus, dass hier die Überreste einer der größten römischen Villenanlagen im Saar-Mosel-Raum verborgen liegt. 1994 wurde der Beschluss gefasst, den gesamten Gutsbezirk gemäß den Grabungsergebnissen und dem heutigen Stand der Villenforschung wieder auferstehen zu lassen. So wurde in den Folgejahren das Villenbad mit Taverne, das Herrenhaus mit musealer Einrichtung, der gestaltete Innenhof, der Wohn-und Wirtschaftstrakt sowie die Toranlage und die römische Küche wieder aufgebaut. Durch die laufenden Arbeiten verändert sich das Erscheinungsbild der Villa fast täglich. Die Grabungen auf einer Fläche von über 7,5 ha gehen weiter.

Am Ende der Besichtigungstour ging es noch in das Café Taverne, wo alle Teilnehmer bei Kaffee und frischem hausgebackenem Kuchen einen schönen Tag im Kreis der Alterskameradschaft Revue passieren ließen. Über die A 8 ging es wieder zurück zum Ausgangsort nach Herchenbach.
 

Löschbezirk Herchenbach stellt Mannschaftstransportfahrzeug in Dienst
Torsten Folz am 27.04.2017 um 07:16 (UTC)
 Im vergangenen Jahr startete der Löschbezirk Herchenbach eine Spendenaktion zur Beschaffung eines gebrauchten Mannschaftstransportfahrzeugs (MTF). Der Löschbezirk Herchenbach besteht aktuell aus 27 aktiven Feuerwehrangehörigen und das im Löschbezirk stationierte Tragkraftspritzenfahrzeug-Wasser (TSF-W) kann nur 6 Feuerwehrangehörige zu Übungen und Einsätzen transportieren. Die übrigen Feuerwehrleute mussten bisher mit den Privatfahrzeugen nachfahren. Da das Fahrzeug im aktuellen Brandschutzbedarfsplan der Feuerwehr Püttlingen nicht festgeschrieben ist, war eine Anschaffung durch die Stadt nicht möglich. Aus diesem Grund startete der Löschbezirk Herchenbach eine Spendenaktion, um ein Mannschaftstransportfahrzeug anzuschaffen. Hierzu wurde im vergangenen Jahr an Gewerbetreibende in der Stadt Püttlingen ein Spendenbrief verteilt. Die laufenden Kosten für das Fahrzeug, wie Versicherung und Kraftstoffkosten, werden nach Rücksprache mit der Stadtverwaltung durch die Stadt Püttlingen übernommen.

Ein entsprechendes Fahrzeug war schnell gefunden. Die Feuerwehr der Gemeinde Riegelsberg verkaufte im vergangenen Jahr ihr Mannschaftstransportfahrzeug, das durch ein neues Einsatzleitfahrzeug ersetzt wurde. Nach entsprechenden Gesprächen mit der Gemeinde Riegelsberg und der Riegelsberger Wehrführung konnte das Fahrzeug günstig durch die eingegangenen Spenden angeschafft werden. Nachdem das Fahrzeug beim Löschbezirk Herchenbach eingetroffen war, mussten noch ein paar Instandsetzungs- sowie Lackierarbeiten vorgenommen werden. Außerdem wurden noch neue Reifen montiert und die Fahrzeugbeklebung erneuert.

Insgesamt haben sich 23 Spender gefunden, die den Löschbezirk Herchenbach bei der Finanzierung der Anschaffung unterstützt haben. Zu einer kleinen Feierstunde hatte Löschbezirksführer Uwe Müller nun neben den Mitgliedern des Löschbezirks, die Wehrführung, alle Helfer, die bei der Instandsetzung des Fahrzeugs geholfen haben sowie alle Spender eingeladen, um ihnen zu zeigen, wie ihre Spenden verwandt wurden. Die Mitglieder des Löschbezirks Herchenbach möchten sich auf diesem Weg noch einmal recht herzlich bei allen Spendern für ihre finanzielle Unterstützung bedanken.
 

Hauptdienstbesprechung des Löschbezirks Herchenbach
Torsten Folz am 14.03.2017 um 19:28 (UTC)
 Zum Jahresrückblick (Hauptdienstbesprechung) hatte Löschbezirksführer Uwe Müller alle aktiven Feuerwehrangehörigen sowie die Altersabteilung am 19. Februar ins Feuerwehrgerätehaus Herchenbach eingeladen, um über die Aktivitäten des vergangenen Jahres zu berichten. In Vertretung für den Chef der Wehr, Bürgermeister Martin Speicher, war der erste Beigeordnete Christian Müller sowie die Beigeordneten Denise Klein und Jürgen Detzler anwesend. Außerdem waren auch der Leiter des Fachbereichs 1 / Zentrale Dienste, Bernd Bläs, sowie die Feuerwehrsachbearbeiterin Elke Schuth anwesend. Neben den aktiven Feuerwehrangehörigen und den Mitgliedern der Alterswehr konnte Uwe Müller auch Ehrenwehrführer Reimund Folz, Ehrenlöschbezirksführer Gert Müller sowie Wehrführer Thomas Prinz und seinen Stellvertreter Ruwen Dumont begrüßen.

Zum Jahresende 2016 bestand der Löschbezirk Herchenbach aus 25 aktiven Feuerwehrangehörigen, darunter eine Feuerwehrfrau. Die Alterswehr besteht aus 8 Feuerwehrkameraden. Insgesamt waren im abgelaufenen Jahr 26 Übungsdienste angesetzt. Alle Ausbildungseinheiten wurden durch Marc Schneider, Manuel Schröder, Rainer Altmeyer und Hans-Werner Klein besucht.

Der Löschbezirk Herchenbach wurde durch die Haupteinsatzzentrale der Berufsfeuerwehr Saarbrücken zu insgesamt 31 Einsätzen alarmiert. Davon waren 17 Brandeinsätze, 4 Technische Hilfeleistungen und 10 Alarmierungen durch Brandmeldeanlagen (BMA). Im Rahmen der Brandsicherheitswache des Rocco del Schlacko wurde ein Einsatz abgearbeitet.

Insgesamt wurden im abgelaufenen Jahr 6.808 Dienststunden durch die Feuerwehrangehörigen abgeleistet, was pro Person etwa 272 Stunden entspricht. In der Gesamtstundenzahl sind zahlreiche Stunden, die für die Aktivitäten der Interessengemeinschaft Herchenbach (IGH) und für sonstige Aktivitäten erbracht wurden, noch nicht miteingerechnet.

In seinem Tätigkeitsbericht ging Löschbezirksführer Uwe Müller auf die Aktivitäten des Löschbezirks im vergangenen Jahr ein. So engagierten sich die Feuerwehrangehörigen neben der feuerwehrtechnischen Ausbildung auch in der Brauchtumspflege im Ortsteil Herchenbach und im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit wurden mehrere Ausbildungsveranstaltungen mit dem Löschbezirk Walpershofen durchgeführt. Außerdem wurde im abgelaufenen Jahr mit dem Anbau eines Gerätelagerraums am Feuerwehrgerätehaus begonnen, der in diesem Jahr fertiggestellt werden soll. Aus Spendenmitteln konnte für den Löschbezirk auch ein gebrauchtes Mannschaftstransportfahrzeug angeschafft werden.

Nach dem Tätigkeitsbericht des Löschbezirksführers wurden noch die Tätigkeitsberichte der Fachbereiche Atemschutz, Fahrzeuge, Funk und Geräte vorgetragen. Alle Geräte sowie die Fahrzeuge sind einsatzbereit und in einem guten Zustand. Püttlingens Wehrführer Thomas Prinz richtete danach ebenfalls noch ein paar Worte an alle Anwesenden. Für das gezeigte Engagement und die erbrachten Leistungen im Jahr 2016 bedankte er sich bei allen Anwesenden. Auch der erste Beigeordnete Christian Müller sprach den ehrenamtlich Tätigen seinen Dank, aber auch den Dank aller Püttlinger Bürgerinnen und Bürger aus. Zum Abschluss der Hauptdienstbesprechung bedankte sich auch Uwe Müller bei allen Feuerwehrangehörigen für die geleistete Arbeit im abgelaufenen Jahr. Weiterhin bedankte er sich bei Christian Müller, der in Vertretung von Bürgermeister Martin Speicher anwesend war, den Mitarbeitern der Verwaltung sowie bei allen Mitgliedern des Stadtrates. Trotz schwieriger Haushaltslage sind alle bemüht, entsprechende Mittel für die Feuerwehr bereitzustellen.
 

Ehrung für langjährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr
Torsten Folz am 22.01.2017 um 16:43 (UTC)
 Traditionell findet jedes Jahr im Januar in Uhrmachers Haus die Ehrung von langjährigen Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr statt. Zu dieser Veranstaltung hatte der erste Beigeordnete Christian Müller, in Vertretung von Bürgermeister Martin Speicher, im Namen der Stadt Püttlingen alle zu Ehrenden nebst Partnern eingeladen.

Christian Müller hob das besondere Engagement der Feuerwehrangehörigen für die Mitbürgerinnen und Mitbürger der Stadt hervor. Die Feuerwehrmitglieder werden nicht nur bei großen und spektakulären Einsätzen tätig, sondern werden in der Mehrzahl zu vielen kleineren Einsatzlagen alarmiert. Daneben sind aber auch zahlreiche Ausbildungs- und Übungsstunden zu absolvieren, um in Notsituationen entsprechend helfen zu können. „Der mit der Ehrung verbundene Dank gebührt aber nicht nur den Feuerwehrangehörigen, sondern auch deren Partnerinnen und Partnern“, so Christian Müller. „Denn nur mit dem Rückhalt der Familie können die vielen Stunden, die bei der Feuerwehr anfallen, geleistet werden“, so Müller weiter.

Im Anschluss daran richtete auch der Landesbrandinspekteur Timo Meyer ein paar Worte an die Anwesenden. Auch der Brandinspekteur für den Regionalverband Saarbrücken, Tony Bender, ließ es sich nicht nehmen, Grußworte an die zu Ehrenden zu richten. Bevor die Ehrungen vorgenommen wurden, bedankte sich auch Püttlingens Wehrführer Thomas Prinz bei den langjährig in der Feuerwehr Tätigen und ihren Familienangehörigen.

Eine Dankesurkunde und ein Uhrgeschenk für 20-jährige Mitgliedschaft erhielten Uwe Müller und Ingo von Alten aus dem Löschbezirk Herchenbach. Für 25-jährige Mitgliedschaft erhielten Thomas Albert vom Löschbezirk Püttlingen und Markus Simoni aus Köllerbach das bronzene Feuerwehrehrenzeichen sowie eine Dankesurkunde. Für 30-jährige Mitgliedschaft wurden André Cordier vom Löschbezirk Köllerbach und Torsten Folz aus Herchenbach geehrt. Das goldene Feuerwehrehrenzeichen für 35-jährige Mitgliedschaft nebst Dankesurkunde wurde an Frank Paffrath vom Löschbezirk Herchenbach sowie an Michael Serf, Stefan Siweris und Harald Ströhle vom Löschbezirk Püttlingen verliehen.

Der Vorsitzende für den Feuerwehrverband im Regionalverband Saarbrücken, Thomas Quint, zeichnete weiterhin noch im Namen des Landesfeuerwehrverbandes folgende Feuerwehrangehörigen aus: Für eine 40-jährige Mitgliedschaft wurde Joachim Frank vom Löschbezirk Püttlingen geehrt. Auf eine 50-jährige Feuerwehrzugehörigkeit können Klaus Baumann, Hans-Albert Ziegler und Ehrenwehrführer Reimund Folz zurückblicken. Sage und schreibe 60 Jahre gehört Hermann Siweris dem Löschbezirk Püttlingen an.

Für die in dieser langen Zeit geleistete Arbeit gab es nicht nur Lob und Anerkennung vom Beigeordneten Christian Müller, Landesbrandinspekteur Timo Meyer und Brandinspekteur Tony Bender, sondern auch alle anwesenden Feuerwehrangehörigen zollten den Geehrten hohen Respekt.

Im Anschluss an die Ehrungen wurde auch noch eine Verabschiedung in die Alterswehr vorgenommen. Für seinen langjährigen Dienst im Löschbezirk Püttlingen wurde Jürgen Jung mit der Stadtmedaille und einer Urkunde ausgezeichnet. Auch die Angehörigen der Feuerwehr Püttlingen bedankten sich für die langjährige Arbeit und wünschen dem „frischgebackenen“ Alterswehrmitglied für die Zukunft alles Gute.

Den Partnerinnen und Partnern der Geehrten wurde als kleines Dankeschön ein Blumenstrauß überreicht. Denn ohne das Verständnis für die vielen Übungs- und Einsatzstunden, die die Feuerwehrangehörigen absolvieren, wäre das ehrenamtliche Engagement gar nicht möglich
 

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